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(PK) Etwas mehr als eine Woche verbrachte die Jugendfeuerwehr Muschenheim bei der Partnerfeuerwehr in Garding. Die Partnerschaft zwischen den Jugendfeuerwehren besteht trotz einer Entfernung von fast 600 Entfernung schon seit 1993. Neben dem Zeltlager an sich gab es ein sehr abwechslungsreiches und spannendes Programm für die Jugendlichen. Am ersten Tag wurden die Jugendlichen aus beiden Jugendfeuerwehren aufgeteilt in vier Gruppen. In diesen mussten verschiedene Aufgaben bei einer Stadtrally gemeistert werden. Durch diese Aufgaben konnten sich die Jugendlichen schon etwas näher kennenlernen. Der geplante Strandtag am dritten Tag musste aufgrund des nicht so schönen Wetters ins Meerwasserwellenbad verlegt werden. Das störte die Jugendlichen recht wenig und so wurden die verschiedenen Wasserrutschen und das Wellenbecken ausgiebig genutzt.

Der nächste Programmpunkt war die Besichtigung von Deutschlands nördlichster Berufsfeuerwehr in Flensburg. Nach einer sehr kurzweiligen Führung mit Besichtigung des Fuhrparks konnten die Jugendlichen den Abend bei einem Stadtbummel in Sankt Peter Ording ausklingen lassen.

Nicht weniger spannend ging das Programm weiter. Am Dienstag wurde es gruselig. Es stand der Besuch des Hamburger Dungeon auf dem Plan. Hier wird ähnlich wie bei einer Geisterbahn die Geschichte Hamburgs erzählt. Danach war etwas Freizeit zur freien Verfügung geplant um Hamburg zu Fuß erkunden zu können. Am nächsten Tag wurde es sportlich. Auf einem stillgelegten Gleisabschnitt durften sich die Jugendlichen auf insgesamt 24 Kilometern frei mit einer Draisine bewegen. Nachdem die Strecke geschafft war, musste die Draisine umgedreht werden und es ging mit Pedalantrieb die gesamte Strecke wieder zurück. Der nächste Tag stand ganz im Zeichen der Wickinger. Nach einer Museumsrally mit Fragebogen im Museum von der ehemaligen Wickingerstadt Haitabu konnte die Rekonstruktion einiger Wickingerhäuser angeschaut werden. An diesem Tag fand auch zeitgleich ein großes Wickingerzeltdorf mit Markt und Schaukämpfen statt. Hier konnte allerhand aus der Wickingerzeit erfahren werden. Der letzte Tag bildete zugleich den Höhepunkt des Zeltlagers. Denn, ein Ausflug zur einzigen deutschen Hochseeinsel war geplant. Die Jugendlichen konnten nach Herzenzlust die Insel Helgoland erkunden. Nach den Programmpunkten konnten die Jugendlichen jeden Tag Ihre Teamfähigkeiten beim Fußballspielen oder bei verschiedenen anderen Gesellschaftsspielen ausbauen. So haben sich nach einiger Zeit Freundschaften entwickelt. Leider hieß es nach einer sehr spannenden Woche Abschied zu nehmen. Alle waren sich einig, dass die Zeit viel zu schnell vorüberging und man gerne noch bleiben wolle. Bis die Jugendlichen sich wieder sehen wird noch einige Zeit ins Land gehen, denn das nächste Zeltlager findet erst 2021 wieder in Muschenheim statt. Ein Dank geht an das Organisatoren Team der Jugendfeuerwehr Garding für die Durchführung des Zeltlagers.

 

(pk) Wehrführer Christopher Menges eröffnete die Jahreshauptversammlung der Einsatzabteilung und begrüßte alle Anwesenden. Nach der Totenehrung ging Menges auf die Einsätze im Vergangenen Jahr ein. Insgesamt musste die Muschenheimer Einsatzabteilung zu 17 Einsätzen ausrücken. Von diesen 17 Einsätzen waren nur sieben Einsätze, bei denen es gebrannt hatte. Die Zeiten in denen die Feuerwehr nur Brände gelöscht hat sind schon lange vorbei. Um den vielfältigen Aufgaben gerecht zu werden, muss man mit der Zeit gehen und das Wissen auffrischen oder erweitern. Dies wird in Muschenheim deutlich. 72 Zeitstunden Ausbildung auf Ortsebene wurden durch einige Lehrgangsbesuche auf Kreis- und Landesebene ergänzt. Derzeit sind in Muschenheim 23 Einsatzkräfte aktiv, hiervon drei Frauen.

Den Breicht für die Ehren und Altersabteilung trug Menges ebenfalls vor. Derzeit umfasst die Abteilung neun Mitglieder. Im vergangenen Jahr wurde ein gemeinsames Frühstück durchgeführt und man unterstützte den Verein und die Einsatzabteilung bei verschiedenen Veranstaltungen.

Den Bericht für den Musikzug trug Heiko Krausch vor. Im vergangenen Jahr wurden vier Konzerte durchgeführt. Man spielte ein Ständchen und nahm an drei Festzügen teil. Am Historische Markt in Lich wurde traditionell mit zwei Buden und Musik teilgenommen. Außerdem stimmte man sich am Probenwochenende schon musikalisch auf das Jahreskonzert ein. 13 Veranstaltungen, mit und ohne Musik, sowie 70 Proben wurden durchgeführt. Derzeit sind 54 Musiker, in der Jugendabteilung derzeit 14 Jugendliche aktiv. Damit hier der Nachwuchs nicht aus bleibt, befinden sich 33 Kinder in der musikalischen Früherziehung. Das sind die Früherziehungen mit und ohne Eltern sowie neun Kinder in der Instrumentenausbildung.

Patrick Kammer trug den Bericht der Jugendfeuerwehr vor. Im Jahr 2018 hatte die Jugendfeuerwehr 15 Angehörige. Neben den normalen Diensten wurden auch einige Veranstaltungen durchgeführt. Diese waren Beispielsweise die Ferienfreizeit mit der Jugendfeuerwehr Garding im Sommer und der Besuch bei der Autobahnpolizei in Butzbach. Bei den normalen Dienstabenden wurden 45 Stunden Feuerwehrtechnik sowie 86 Stunden allgemeine Jugendarbeit angeboten. Für dieses Jahr sind die Abnahme der verschiedenen Jugendflammen, ein Zeltlager in Garding und die Teilnahme an der Leistungsspange geplant.

 

Tanja Zielinski berichtete über das vergangene Jahr in der Minifeuerwehr. Die Mitgliederanzahlt ist wieder gewachsen nachdem Sie in den letzten Jahren leicht zurückgegangen war. Zum Jahresende zählte die Minifeuerwehr 13 Aktive. Neben den normalen Gruppenstunden wurde zusammen mit den Minis aus Bettenhausen ein Ausflug zum Fußballgolf unternommen. Alle Minis legten das Tatzenabzeichen in Stufe 1 erfolgreich ab. Gemeinsam mit anderen Minifeuerwehren der Stadt stellte man die Einlaufkinder bei einem Heimspiel der Licher Basketballmannschaft. Für 2019 ist die Abnahme der Tatzenabzeichen Stufe2, eine gemeinsame Übung mit den Aktiven und der Jugendfeuerwehr, Teilnahme an der Miniolympiade der Stadt Lich sowie ein Besuch der Berufsfeuerwehr Giessen oder einer Polizeistation geplant.

Grußworte überbrachten Dieter Hartmann- Harbusch für den Magistrat, Ortsvorsteher Josef Benner und der stellvertretende Stadtbrandinspektor Marco Hahn.

Alle waren sich einig, dass „es in Muschenheim läuft“. Hartmann- Harbusch berichtete über die anstehenden Umbaumaßnahmen welche die Stadt mit zirka 300.000 € finanziert und über eine Hauptamtliche Stelle im neuen Verwaltungsverband die sich um Feuerwehrangelegenheiten kümmern soll. Benner dankte der Einsatzabteilung für die gute Arbeit im Vergangenen Jahr. Zusätzlich zum Feuerwehrdienst ist die Feuerwehr fester Bestandteil im Ort und immer dabei, wenn im Ort etwas los ist.

Zur Feuerwehrfrauanwärterin wurden Cara Hartmann und Kathrin Krausch befördert. Zum Feuerwehrmann Tim Nier und Jannik Becker. Zum Oberfeuerwehrmann Lukas Meusel. Zum Hauptlöschmeister Stefan Schwarz und Christopher Menges.

(ab) Am Samstag, den 03.11.2018, wurde die Einsatzabteilung Birklar um 17 Uhr durch die Leitstelle Gießen zu einem Übungseinsatz alarmiert.

Ein PKW brannte auf einem Grundstück im Bereich eines Innenhofes. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte aus Birklar stellte sich heraus, dass das Feuer bereits auf die Scheune übergegriffen hatte. Insgesamt galt es drei Personen aus der Scheune zu retten. Dazu wurde die Einsatzabteilung Muschenheim nachalarmiert. Insgesamt wurden zwei Atemschutztupps von den Feuerwehren Birklar und Muschenheim zur Menschenrettung eingesetzt. Eine zusätzliche Wasserversorgung wurde mittels langer Wegestrecke aus einem, einige Straßen entfernt liegenden, Löschwasserbrunnen sichergestellt. Diese zusätzliche Versorgung wurde vor allem durch die Einsatzkräfte aus Muschenheim betrieben. Zudem wurde eine Patientenablage eingerichtet und das Üungsobjekt bei einsetzender Dunkelheit ausgeleuchtet.

Nach einer Stunde konnte der Übungsleiter Marcel Bendig das Ende der Übung verkünden. Als Übungsbeobachter fungierten der Wehrführer Andi Wirth und der stellvertretende Stadtbrandinspektor Marco Hahn. Ein Dank für die Bereitstellung des Übungsobjektes geht an die Eheleute Klaus und Rita Schneider sowie der Firma Prepens für die zur Verfügung stellung des PKWs.

(mko) Wie in jedem Jahr am 03.10. trafen sich auch heute die Jugendfeuerwehren der Stadt Lich zur gemeinsamen Abschlussübung 2018. Die von Markus Kerscher und Marc Kowal ausgearbeitete Übung spielte sich in einer Scheune in Nieder-Bessingen ab. Über 40 Kinder und Jugendliche nahmen an der Übung teil.

Die ersteintreffende Jugendfeuerwehr Bessingen, ein Zusammenschluss der Jugendlichen aus Ober- und Nieder-Bessingen, erkundete die Lage und gingen mit einem C-Strahlrohr in den Innenangriff zur Menschenrettung vor. Nach und nach trafen weitere "Einsatzkräfte" aus Muschenheim, Birklar, Kernstadt, Bettenhausen und Langsdorf ein. Einige schützten benachbarte Gebäude, andere versorgten die "verletzten Personen" die zwischenzeitlich von den verschiedenen Trupps im Innenangriff gerettet wurden.

Viel positive Rückmeldung erhielten die Jugendlichen, deren Betreuer und alle an der Übungsvorbereitung beteiligten durch die zahlreichen Besucher, die sich nicht nur auf Feuerwehrpersonal beschränkten. Überraschend viele Anwohner nutzten die Gelegenheit, den Jugendfeuerwehren über die Schulter zu schauen.

Nach über einer Stunde "retten, löschen und schützen" trafen sich Betreuer und Jugendliche zur Abschlussbesprechung am Feuerwehrhaus in Nieder-Bessingen. Neben Softdrinks gab es für alle Beteiligten Würstchen, die freundlicherweise von der Firma G.A. Müller aus Lich gespendet wurden.

Die Abschlussübung der Jugendfeuerwehren wird regelmäßig auch von den Vertretern der städtischen Gremien genutzt, um sich einen Eindruck von der Jugendarbeit zu verschaffen und den Jugendlichen und den Betreuern nochmals mitzuteilen, wie wichtig die Jugendfeuerwehr für die Sicherstellung des Nachwuchses der Einsatzabteilungen ist. Herr Joseph als Magistratsvertreter und Herr Pompalla als Ortsvorsteher nahmen daher, neben den Wehrführern, an der Abschlussbesprechung teil. Von "beeindruckender Geschwindigkeit" und "hoher fachlicher Qualität" sprachen die Übungsverantwortlichen Kerscher und Kowal und bedankten sich bei allen Helfern. Allen voran Fam. Pein, die das Übungsobjekt in der Vordergasse zur Verfügung gestellt hatte.

die Jugendfeuerwehren der Stadt Lich bestehen derzeit aus knapp 120 Kindern und Jugenlichen, die sich gemäß Dienstplan meist wöchentlich in den einzelnen Ortsteilen treffen, um neben der fachlichen Ausbildung auch allgemeine Jugendarbeit betreiben. Tolleranz und gegenseitiger Respekt sind Werte, die nicht nur gefordert sondern auch vorgelebt werden.
Ab 6 Jahren ist die Mitgliedschaft in der Minifeuerwehr, ab 10 Jahren in der Jugendfeuerwehr möglich.

 

Ordentlich Muskelkater hatten die sieben Einsatzkräfte aus Lich-Bettenhausen, Lich-Eberstadt, Lich-Muschenheim und Reiskirchen-Ettingshausen am Tag nach der erfolgreichen Prüfung zum Rettungsschwimmer.
Dem gegenüber stand aber auch der Stolz über die erfolgreich absolvierten Übungen.

Eine Woche zuvor begann man, unter der Leitung der DRK Wasserwacht Gießen, mit einem theoretischen Block.
Rechtliche Grundlagen, Verhalten im Wasser, Gefahrenvermeidung und Einsatztaktiken wurden geschult.

Nur zwei Tage später traf man sich dann das erste Mal im Licher Hallenbad.
Es folgten praktische Einheiten, um die Schwimmtechniken zu verbessern und die Zeiten im Kraul-, Brust- und Rückenschwimmen (ohne Arme) zu verkürzen.
Beim Streckentauchen musste man die komplette Bahn in einem durch tauchen.

Weitere Ausbildungsziele waren: