Hinweis: Diese Seite nutzt Cookies und speichert anonymisierte Nutzdaten zum Zwecke der statistischen Auswertung.

Bitte klicken Sie auf "Mehr erfahren..." wenn Sie damit nicht einverstanden sind. Mehr erfahren...

Ich bin einverstanden

Cookies

Diese Seite nutzt Cookies für Navigation und Sitzungsmanagement. Sollten Sie damit nicht einverstanden sein, ändern Sie bitte Ihre Browsereinstellungen um das speichern von Cookies zu deaktivieren. Mit dem deaktivieren von Cookies erheben Sie zugleich Einspruch gegen die statistische Erhebung Ihrer Daten zu Analysezwecken (Siehe nächster Abschnitt). Ohne die Verwendung von Cookies können wir eine fehlerfreie Funktion der Webseite in vollem Umfang nicht garantieren!
Was Cookies sind erfahren Sie zum Beispiel auf den Seiten von Wikipedia -> http://de.wikipedia.org/wiki/HTTP-Cookie

Wie Sie Cookies in Ihrem Browser deaktivieren ist von dem verwendeten Browser abhängig. Internet-Suchmaschinen bieten Ihnen hier meist einfache Anleitungen!

Statistische Auswertung

Unsere Website verwendet das Webanalysetool "Piwik". Piwik ermöglicht uns, mithilfe von Cookies, eine Analyse der Benutzung unserer Webseite. Hierbei werden Daten, wie zum Beispiel ihre gekürzte IP-Adresse, an unseren Server übermittelt und zu Analysezecken gespeichert. Ihre IP-Adresse wird hierbei umge­hend anony­mi­siert, so dass Sie für uns als Nutzer anonym bleiben. Die hierdurch erzeugten Informationen werden nicht an Dritte weitergegeben. Bei abgeschalteten Cookies (Browsereinstellungen, siehe oben) werden auch keine Daten gespeichert.

Wenn Sie mit der Spei­che­rung und/oder Aus­wer­tung die­ser Daten aus Ihrem Besuch nicht ein­ver­stan­den sind, kön­nen Sie der Spei­che­rung und Nut­zung jederzeit wider­spre­chen. In diesem Fall wird in Ihrem Browser ein sogenanntes "Opt-Out"-Cookie abgelegt. In diesem Cookie wird die Information abgelegt, dass Sie nicht mit einer Datenspeicherung einverstanden sind. Diese Entscheidung wird bis zum löschen des Cookies beibehalten.
Achtung: Sollten Sie Ihre Cookies löschen, hat dies zur Folge, dass auch das "Opt-Out"-Cookie gelöscht wird und Sie uns Ihre Entscheidung erneut über das in unserem Impressum angezeigte Formular mitteilen.

Zum Impressum

(ab) Am vergangenen Samstag, den 07.10.2017, nahmen alle Abteilungen der Feuerwehr Lich - Eberstadt an der großen gemeinsamen Jahresabschlussübung teil. In dem vorbereiteten Übungszenario wurde angenommen, dass sich eine Gruppe von zehn Jugendlichen heimlich zum Zelten im Maislabyrinth getroffen hatten und unachtsam mit einem Lagerfeuer hantierten. Daraufhin breitete sich der Brand unkontrolliert auf Teile des Maislabyrinthes aus. In Folge der Panik flohen die Jugendlichen in die nicht vom Brand betroffenen Teile des Maislabyrinthes.
Die Feuerwehr Lich - Eberstadt rückte daraufhin mit zwei Einsatzfahrzeugen, zusammen mit der Hundestaffel K9 aus Frankfurt am Main, zur Einsatzstelle aus. Zunächst begann die Jugendfeuerwehr den Brand mit drei Rohren zur Wasserabgabe zu löschen. Die Einsatzabteilung suchte zusammen mit vier Hunden der K-9 Suchhunde die vermissten Jugendlichen - dargestellt von den Mitgliedern der Minifeuerwehr Lich - Eberstadt. Nach zwei Stunden konnte Übungsleiter Andre Schäfer das Übungsende bekannt geben. Im Anschluss trafen sich alle an der Übung Mitwirkenden im Feuerwehrhaus zur Übungsnachbesprechung und zum gemeinsamen Mittagessen. Trotz des guten Übungsablaufes waren sich alle Beteiligten einig, dass die Zusammenarbeit zwischen den Abteilungen noch weiter intensiviert werden soll.

 

Am Dienstag, den 26.9. erschienen Herr Oliver Schauermann (Wehrführer) und Stephan Roth (Stellv. Wehrführer) von der Freiwilligen Feuerwehr Lich - Langsdorf an der dortigen Grundschule, um den Grundschulkindern das Thema Brandschutzerziehung näher zu bringen.
Die beiden Feuerwehrmänner widmeten sich jeder Jahrgangsstufe jeweils 45 Minuten.
Interessiert folgten die Grundschulkinder den Vorträgen, Erklärungen und Filmen der beiden Männer. Schnell wurden die vier wichtigsten Aufgaben der Feuerwehr von den Kindern genannt. Bergen, Retten, Löschen und Schützen. Es sind ja auch schon einige Grundschulkinder in der Kinderfeuerwehr in Langsdorf tätig. Auch wussten die Kinder, dass die Feuerwehr bei Überschwemmungen und Sturmschäden aktiv wird.
Den Kindern wurden kurze Filme präsentiert, wie Brände entstehen können, z. B. durch eine brennende Zigarette im Sessel, Streichholz im Mülleimer und wie sich ein Fassadenbrand an einem Hochhaus entwickelt.
Die Kinder durften die mitgebrachten Einsatzmittel betrachten und anfassen, die Kleidung, das Atemschutzgerät, die Übungsmaske, den Helm, den Sicherheitsgurt mit Feuerwehrbeil.
Die Einsatzmittel und die Filme führten zu reichlich Gesprächsstoff in den Klassen.
Gegen Ende der Stunde wies Herr Schauermann noch einmal darauf hin, dass die Feuerwehr Lich, und somit auch die Abteilung Langsdorf, keine Berufsfeuerwehr ist, sondern eine Freiwillige Feuerwehr. Die Einsatzkräfte müssen daher im Notfall erst vom Arbeitsplatz anreisen. Das kostet Zeit.
Auch wurde den Kindern noch einmal deutlich, dass Feuer kein Spielzeug ist: Mit Feuer spielt man nicht!
Die Schulleiterin Carola Kniß bedankte sich bei den beiden Herren und es wurden bereits weitere gemeinsame Projekte von Schule und Feuerwehr besprochen.

Die Mini Feuerwehr Lich - Muschenheim war heute zu Gast bei der Berufsfeuerwehr Gießen. Unter der fachlichen und kindgerechten Führung von Sascha Scheerer lernten die Kinder die einzelnen Fahrzeuge, die Arbeiten und Aufgaben der Berufsfeuerwehr Leute sowie die komplette Wache kennen. Auf der Leitstelle des Landkreises Gießen waren sie auch kurz zu Gast um zu sehen wie hier eingehende Notrufe abgearbeitet werden. Hier konnten die Kinder den einzelnen Leitstellen Disponenten auch Fragen stellen.
Große Augen gab es bei der Drehleiter die ebenfalls kurz demonstriert wurde. Nach einem Gruppenfoto ging es noch in die Atemschutzstrecke. Was für Kinder eher ein großer Spielplatz ist, ist für Atemschutzgeräteträger doch eher eine Folterkammer. Die komplette Minifeuerwehr sowie deren Betreuer bedankten sich mit selbst gebackenem Kuchen bei der kompletten Wachabteilung 1 für die Zeit, die sie in die kleinen investiert haben!

Wir freuen uns auf ein Wiedersehen !!

Es brennt. Hitze und dichter Qualm erschweren unsere Arbeit.

Der Rauch ist hoch giftig. Schon wenige Atemzüge können tödlich sein! Aber wir haben Möglichkeiten uns zu schützen. Unsere persönliche Schutzausrüstung hilft gegen die Hitze, das Atemschutzgerät ermöglicht uns etwa 30 Minuten ohne Sauerstoff zu arbeiten. Alles zusammen wiegt etwa 25kg.

Eine anspruchsvoll Aufgabe, schwere Tätigkeiten - das ist der Grund, warum die Atemschutzgeräteträger gesund und fit sein müssen. Sie sollen in der Lage sein Feuer zu löschen und Menschen zu retten.

Jeder Atemschutzgeräteträger muss jährlich einen Fitnesstest absolvieren, eine theoretische und eine praktische Fortbildung besuchen. Nur wenn man das regelmäßig nachweist und alle drei Jahre vom Arzt die gesundheitliche Eignung bekommt, darf man auch eingesetzt werden.

Sieben junge Frauen und Männer haben in den letzten Wochen die Ausbildung absolviert. Sie stehen uns ab sofort für den (Atemschutz-) Einsatz zur Verfügung. Wir bedanken uns bei Julia und Sophie (Bettenhausen), Lisa (Birklar), Pascal (Bettenhausen), Maximilian und Nicolas (Muschenheim) und Andreas (Ober-Bessingen)!

Am vergangenen Samstag fand im Feuerwehrhaus Muschenheim eine Fortbildung für ausgebildete Feuerwehrsanitäter und Interessierte statt.
Christopher Menges, Notfallsanitäter und stellvertretender Wehrführer in Muschenheim, hatte sich hierfür einen guten Mix aus theoretischer Wissensvermittlung und praktischen Übungen ausgedacht.

Die Anwesenden hatten die Möglichkeit den Notfallrucksack, der in allen Stadtteilfeuerwehren identisch ist, besser kennenzulernen und sich mit dem Material vertraut zu machen.

Bei allem Ernst der Ausbildung kam jedoch auch der Spaß nicht zu kurz. Es wurde viel gelacht und es gab leckeres Mittagessen.

Feuerwehrsanitäter sind Einsatzkräfte mit einer 70stündigen Ausbildung im Bereich der erweiterten Erste-Hilfe. Sie lernen u.a. die Erstversorgung bis zur Übernahme durch den Rettungsdienst und die anschließende Unterstützung.
So sorgen sie für zusätzliche Sicherheit der eigenen Kräfte im Übungs- und Einsatzziel und sind wertvoll bei Einsätzen mit mehreren Verletzten, wenn der Rettungsdienst noch nicht vollständig an der Einsatzstelle eigetroffen ist.

Ab dem kommenden Jahr wird es auch wieder Fortbilungen im Rahmen des "Netzwerk Feuerwehrsanitäter im Landkreis Gießen" geben.

(ab) Am Sonntag den 17.09.2017 fand der Tag der offenen Tür der Einsatzabteilung Eberstadt und des Feuerwehrvereins statt. Der Tag begann um 9:30 Uhr mit einer Großübung. Hierbei wurde angenommen dass es in einer Firma bei Schweißarbeiten zu einer Verpuffung kam. Die Lagerhalle wurde mithilfe einer Nebelmaschine vernebelt um somit das Vorgehen in einem Gebäude bei einem Brand und starker Rauchentwicklung für die Atemschutzgeräteträger zu simulieren. Es galt insgesamt fünf Personen zu retten, davon war eine Person in einem Büro in der ersten Etage eingeschlossen und musste über die Drehleiter gerettet werden. Alle Personen wurden gerettet und anschließend an das Deutsche Rote Kreuz aus Lich übergeben. Das Rote Kreuz versorgte die Verletzten mit ihren verschiedenen Verletzungsmustern nach den neusten Standards der Notfallmedizin. Folgende Feuerwehren nahmen an der Übung teil: Eberstadt, Lich, Muschenheim, Trais-Münzenberg, Ober-Hörgern, Münzenberg und Gambach. Hierbei zeigte sich einmal mehr, dass die Kreis- und Organisationsübergreifende Zusammenarbeit hervorragend funktionierte, teilte Einsatzleiter Andre Schäfer im Anschluss an die Übung mit. Auch die DRK Bereitschaft Lich bedankte sich für die Teilnahme an der Übung. Nun gab es leckere Eberstädter Schnitzel aus der Pfanne. Während des Mittagessens spielte das Blasorchester einige Musikstücke. In der Pause wurde den Besuchern eindrucksvoll gezeigt, was passiert, wenn man brennendes Fett in einer Pfanne mit Wasser löscht. Einige Besucher waren doch sehr beindruckt von der enormen Hitze und der großen Stichflamme. Für die Kinder wurde auch einiges geboten. Zum Beispiel standen Ihnen zwei Hüpfburgen zum Toben und spielen zur Verfügung. Ebenfalls konnten sich die Kleinsten schminken lassen und sich außerdem beim Schlauchkegeln ausprobieren. Ein reichhaltiges Kaffe und Kuchen Buffet hatte der Feuerwehrverein ebenfalls auch in diesem Jahr wieder vorbereitet.