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(WG) Die Langsdorfer Wehrführung konnte sich vor Weihnachten über einen neuen Ausrüstungsgegenstand freuen. Vereinsvorsitzender Daniel Jung überreichte einen Teleskop-Rettungszylinder aus dem Hause Weber an Wehrführer Oliver Schauermann und dessen Stellvertreter Stephan Roth.


Der Mehrstufige Zylinder mit einer Druckkraft von bis zu 190 kN und einem Wert von über 2.500,- Euro ergänzen nun die Ausstattung des Einsatzfahrzeuges der Langsdorfer Brandschützer. Eine sinnvolle Investition, wie Schauermann erläutert, sind die Langsdorfer doch auch zuständig für die viel befahrene B457.


Wehrführer Schauermann nahm die neue Ausrüstung dankend entgegen. "Das Gerät werde die Arbeit der Kameraden, gerade bei schweren Verkehrsunfällen, erleichtern", so Schauermann

(ab) Der Vorsitzende des Feuerwehrvereines Christian Schneider eröffnete die Versammlung und begrüßte die zahlreichen Gäste. Anschließend gedachte man gemeinsam denen im letzten Jahr Verstorbenen. Nun folgte der Bericht des Wehrführers Andreas Wirth. Insgesamt wurden 10 Lehrgänge und Seminare mit Erfolg besucht, dies bedeutete einen zeitlichen Aufwand von 225 h Fortbildung bei Lehrgängen und Seminare auf Landes- und Kreisebene. Es wurden über 18 Übungen abgehalten, darunter zwei Übungen mit der Feuerwehr Trais-Münzenberg aus dem Wetteraukreis sowie zwei Alarmübungen zusammen mit der Feuerwehr Muschenheim. Der Personalstand der Einsatzkräfte wuchs auf 22 an. Es galt zu 10 Einsätzen auszurücken.

Am vergangenen Dienstag holte eine Delegation der Einsatzabteilung Bettenhausen gemeinsam mit Stadtbrandinspektor Marco Römer und seinem Stellvertreter Marco Hahn ein neues TSF-W bei der Firma BTG in Görlitz ab.

Am Samstag den 16.02.2019 fand die Jahreshauptversammlung des öffentlich-rechtlichen Teils der Feuerwehr Eberstadt statt und im Anschluss noch die des Vereines. Die Sitzung eröffnete der Wehrführer Andre Schäfer, im Anschluss berichtete der stv. Wehrführer Mathias Schäfer über den aktuellen Personal- und Ausbildungsstand der Einsatzkräfte. Im Jahr 2018 konnten insgesamt 4 Einsatzkräfte den Grundlehrgang mit Erfolg abschließen, diese unterstützen nun bei Einsätzen. Insgesamt erhöhte sich der Personalstand um 2 Einsatzkräfte. Seimen Vorstandslechner und Erik Eirich konnten zu Feuerwehrmännern befördert werden.

Zwei Brand- und mehrere Hilfeleistungseinsätzen hatte die Einsatzabteilung Nieder-Bessingen im Jahr 2018. Ein Flächenbrand am Ortsrand und ein darauf folgender Strohballenbrand waren zu löschen. Erstmals kam auch das in Nieder-Bessingen stationierte Rettungsboot zum Einsatz.

Aufgrund der Hitze im Sommer 2018 musste das Wasser im Waldschwimmbad umgewälzt werden. Nieder-Bessingen unterstütze mit ihren Pumpen. Anderes Wetter gab es im Mai als schwere Regenfälle einige Gebäude unter Wasser setzten. Nieder-Bessingen war eine der vielen Abteilungen, die in Gießen aushalfen.
Natürlich hatte die Einsatzabteilung auch wieder zahlreiche Übungen, um mit solchen Situationen umgehen zu können. Eine Neuerung gab es jedoch: Dirk Keil, der sein erstes Jahr als Wehrführer bewältigt hat, führte zu Beginn einer jeden Übung eine Theoretische-Vorbesprechung ein. Die Schwerpunkte, Probleme und Risiken werden kurz besprochen, die Ergebnisse im Anschluss in die Praxis umgesetzt.
Auch die Jugend übte fleißig. Die Gruppe, welche 11 Mitglieder zählt, trifft sich regelmäßig Mittwochabends. Neben den praktischen und theoretischen Übungen, sowie dem ein oder anderen Spieleabend, gab es auch wieder einen Berufsfeuerwehrtag. Diesmal hatten die Gäste vom Jahr zuvor eingeladen. Man reiste nach Glashütten in den Taunus.

Die Übung wurde von Herrn Michael Pieck (Leiter Organisation und TechnikAsklepios Lich) und dem Stadtbrandinspektor Marco Römer vorbereitet.

In einem Versorgungstunnel zwischen dem Schwesternwohnheim und dem Bruderhaus wurden Demontagearbeiten von Versorgungsleitungen durchgeführt. Der Grund ist der bevorstehende Abriss des „Bruderhauses“, weil hier der neue Kindergarten entstehen soll. Dabei ist in dem Versorgungstunnel zu einer Verpuffung gekommen verbunden mit einem Brandausbruch im EG des Bruderhauses. Zwei Arbeiter im Bereich des Kellergeschosse des Schwesternwohnheim wurden verletzt und sind im Gebäude vermisst. Das Bruderhaus ist komplett verraucht und auch hier sind 4 Personen noch vermisst. Die FF Lich wurde durch die auslösende Brandmeldeanlage alarmiert.