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Stadtbrandinspektor Marco Römer wurde auf der gemeinsamen Jahreshauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Stadt Lich am Samstag, den 24.03.2018, einstimmig im Amt bestätigt.

(ab) Viele Worte des Dankes richtete Stadtbrandinspektor Marco Römer an die verschiedenen ehrenamtlichen Aufgabenträger innerhalb der Feuerwehr Lich bei der Eröffnung der Jahreshauptversammlung, die vom Musikzug Muschenheim musikalisch untermalt wurde. Neben dem Wehrführerausschuss, dem Team Öffentlichkeitsarbeit und Personal, den Gerätewarten Döll und Geiger, die für das gesamte Stadtgebiet die Schlauchüberprüfung und Registrierung übernommen hatten, sowie den Verantwortlichen für Digitalfunk und Atemschutzgeräte bedankte sich Römer auch ausdrücklich bei den unterstützenden Firmen, die den Einsatzkräften der Feuerwehr Lich unter Vorlage ihres Dienstausweises Rabatte einräumen. Auch den Fördervereinen, die tatkräftig die öffentlich-rechtliche Feuerwehr unterstützen, dankte Römer.
Die Atemschutzgeräteträger sind besonders bei der Aus- und Weiterbildung gefordert, da diese bei einem Brandeinsatz ein besonderes Risiko tragen. Eine besondere Freude war es daher, dass die Licher Brauerei ein Gaswarnmessgerät an die Feuerwehr Lich übergab. Eine weitere Unterstützung um die Arbeit der Einsatzkräfte sicherer zu machen.
Über das vergangene Jahr gab es einiges zu Berichten. Römer erwähnte den Stadtpokal der Jugendfeuerwehren im Mai, einen Waldbrandeinsatz, ein Seminar für Führungskräfte, die Übergabe von Förderbescheiden für verschiedene Anschaffungen sowie einen Gefahrguteinsatz des Löschzuges Gießen 11, der als Katastrophenschutzeinheit des Landkreises für Großschadenslagen bereitsteht, auf der Bundesautobahn 5.

Auch die CTIF Wettkampfgruppe aus Nieder-Bessingen hat im vergangenen Jahr viel erreicht. Neben der Ausrichtung des jährlichen Hallen-Kuppelcup war Nieder-Bessingen auch eine Station des Deutschlandpokals. Besonders erfreulich war die Leistung der Nieder-Bessinger Feuerwehrsportler, die auf der Feuerwehrolympiade in Villach (Österreich) mit je einer Damen- und einer Herrenmannschafft starten konnten. Beide Teams haben eine Silbermedaille mit nach Hause gebracht.

Einsatzschwerpunkt war auch in diesem Jahr wieder die B457. Auf dieser Straße waren insgesamt acht Verkehrsunfälle zu verzeichnen. Drei Verkehrsunfälle gab es auch auf der L3053. Anschließend zog SBI Marco Römer Bilanz über seine fünfjährige Amtszeit. Er dankte vor allem den vielen Betreuern und Verantwortlichen aus dem Bereich der Jugendarbeiten. Dem Blasorchester Eberstadt und dem Musikzug Muschenheim dankte er für die Präsentation der Feuerwehr Lich nach außen. Bürgermeister Bernd Klein lobte er für die Zusammenarbeit mit Ihm. Marco Hahn, stellvertretender Stadtbrandinspektor, versorgte im Anschluss die Versammlung mit Zahlen. Die Feuerwehr Lich verfügt über insgesamt 227 ehrenamtliche Einsatzkräfte. In den Jugendfeuerwehren engagieren sich 99 Jugendliche in ihrer Freizeit. Die Minifeuerwehr hat 88 Mitglieder. Es galt für die Einsatzkräfte im Jahre 2017 insgesamt 195 Einsätze abzuarbeiten. Hierbei wurden 366 Stunden geleistet. Es konnten im Landkreis 66 Lehrgänge und auf Landesebene 22 Lehrgänge und Seminare besucht werden.

Im Anschluss folgte der Bericht von Stadtjugendfeuerwehrwart Patrick Kammer. Er startete seinen Bericht mit einer Umfrage, welcher der anwesenden Einsatzkräfte vorher die Jugendfeuerwehr besucht hatte. Dass dies ein Großteil der Einsatzkräfte bejahen konnte zeigt, wie wichtig die Jugendfeuerwehr für die Nachwuchsgewinnung der Einsatzkräfte ist. Kammer dankte allen Jugendfeuerwehrwarten und ihren Betreuern für die geleistete Arbeit. Neben dem traditionellen Einsammeln der Weihnachtsbäume zu Beginn des Jahres war einer der zentralen Höhepunkte der Jugendfeuerwehren ein gemeinsamer Ausflug in den Europa-Park in Rust. Die Jugendfeuerwehr aus Eberstadt gewann auch in diesem Jahr den Stadtpokal. Im Bereich der Minifeuerwehr gab es das zehnjährige Jubiläum der Minifeuerwehr aus der Kernstadtabteilung zu feiern. Dieses wurde im Rahmen der Minifeuerwehr Olympiade, die am Tag der Feuerwehr in der Kernstadt Lich stattfand, gefeiert.

Bernd Klein überbrachte die Anerkennung und den Dank des Magistrates und der Stadtverordnetenversammlung für den Schutz der Bevölkerung. Er dankte ebenfalls allen in den Jugendabteilungen engagierten Einsatzkräften.

Nun berichtete Kreisbrandmeister Wolfgang Then über die Neuerungen im Bereich der Brandschutzaufsicht des Landkreises Gießen. Er berichtete auch über den Gefahrgutunfall auf der Autobahn 5, sowie die Einführung der digitalen Alarmierung. Ebenso berichtete er über das Tierrettungskonzept für Großtiere und die virtuelle Schulungsmöglichkeit für Feuerwehr Führungskräfte.

Auch Sebastian Finck vom Kreisfeuerwehrverband richtete ein Grußwort an die Versammlung. Er berichtete über die Förderung des Verbandes im Bereich der öffentlich-rechtlichen Feuerwehr. Er lobte zudem das Team Öffentlichkeitsarbeit, welches hervorragende Werbung für die Feuerwehr Lich machen würde.

Bereitschaftsleiter des DRK Lich Mario Brandel dankte für die gute Zusammenarbeit. Ebenso nutzte er die Gelegenheit für die Veranstaltungen im Rahmen von 150 Jahren DRK Lich zu werben.

Zahlreiche Ehrungen folgten auf die Grußworte. Das silberne Brandschutzehrenabzeichen am Bande wurde verliehen an Ronald Köhler (Langsdorf), Christian Reitschmidt (Lich), Johannes Mader (Lich) und Anke Raab (Bettenhausen).
Das goldene Brandschutzehrenabzeichen am Bande wurde verliehen an Peter Keck (Langsdorf) und Friedrich Mathes (Bettenhausen).
Die goldene Ehrennadel wurde verliehen an Karl Herrmann Weber (Nieder-Bessingen).
Das Ehrenzeichen des Bezirksfeuerwehrverbandes Hessen Darmstadt in Gold für 50 Jahre wurde verliehen an Elmar Sandhofen (Lich) und Reinhard Rau (Lich).
Die Ehrennadel des Kreisfeuerwehrverbandes Gießen in Bronze (15) erhielten Markus Pompalla und Markus Kerscher (beide Nieder-Bessingen).

Die Florian-Medaille der Hessischen Jugendfeuerwehr wurde überreicht an Patrick Kammer (Muschenheim) und Hans-Jörg Fischer (Lich).

Das Ehrenzeichen für Feuerwehrmusiker in Bronze für 15 Jahre erhielten Rebekka Momberger, Esther Weil, Sarah Weil, Kevin Brucker und Rebecca Geitel.
Das Ehrenzeichen für Feuerwehrmusiker in Silber für 25 Jahre erhielten Katharina Lang und Christoph Viel.
Das Ehrenzeichen für Feuerwehrmusiker in Gold für 40 Jahre erhielten Marco Raab, Kerstin Eise, Jörg Roth, Elmar Kammer, Jörg Krausch, Heiko Krausch, Mathias Krausch und Ute Schlaf.

Das Ehrenzeichen für Feuerwehrmusiker in Gold für besondere Verdienste erhielt Dieter Geitel.

Stadtbrandinspektor Marco Römer und Bürgermeister Bernd Klein beförderten Johannes Mader, Sebastian Döll und Axel Behle zum Brandmeister. Oberbrandmeister wurden Stefan Albohn und Christian Stein. Der stellv. Stadtbrandinspektor Marco Hahn wurde zum Hauptbrandmeister befördert.

Markus Pompalla (Nieder-Bessingen), Michael Nachtigall (Ober-Bessingen) und Peter Wissig (Muschenheim) wurden aus dem Ehrenbeamtenverhältnis entlassen. Als neue Wehrführer im Stadtgebiet eingesetzt und als Ehrenbeamten vereidigt wurden Christopher Menges (Wehrführer Muschenheim) und Hendrik Metzger (stellv. Wehrführer Muschenheim), Dierk Keil (Wehrführer Nieder-Bessingen) und Markus Kerscher (stellv. Wehrführer Nieder-Bessingen), Andre Hahn (Wehrführer Ober-Bessingen) und Jens Kühn (stellv. WF Ober-Bessingen), Andreas Wirth (Wehrführer Birklar) und Marcel Bendig (stellv. Wehrführer Birklar)

In die Einsatzabteilung neu aufgenommen wurden:

Jannik Becker, Lucas Eise, Tim Nier, Steffen Müller, Robin Rieger, Angelika Hutchinson, Alexander Schultheiß, Mika Bauer, Tim Stürmer, Philipp Gütlich, Christoph Roth, Erik Eirich, Felix Stechmann, Henri Schulz.

Eine Anerkennungsprämie für 10 Jahre aktiven Feuerwehrdienst erhielten Rene Bausch, Alexander Geiger, Frank Krämer, Sebastian Nachtigall, Steffen Rühl und Tim Sames. Eine Anerkennungsprämie für 20 Jahre aktiven Feuerwehrdienst erhielten Sven Herrmann, Ronald Köhler, Stefan Rauch, Christian Römer und Martina Schäfer. Eine Anerkennungsprämie für 30 Jahre aktiven Feuerwehrdienst erhielten Michael Bach, Markus Kerscher, Heiko Krausch, Jörg Krausch, Holger Sandhofen und Klaus Walther.

Im Anschluss an die Ehrungen, Beförderungen und Berufungen fand die Wahl zum Stadtbrandinspektor statt. Per Akklamation wurde Marco Römer einstimmig im Amt bestätigt.

 

(Bilder folgen!)

Es brennt. Hitze und dichter Qualm erschweren unsere Arbeit.

Der Rauch ist hoch giftig. Schon wenige Atemzüge können tödlich sein! Aber wir haben Möglichkeiten uns zu schützen. Unsere persönliche Schutzausrüstung hilft gegen die Hitze, das Atemschutzgerät ermöglicht uns etwa 30 Minuten ohne Sauerstoff zu arbeiten. Alles zusammen wiegt etwa 25kg.

Eine anspruchsvoll Aufgabe, schwere Tätigkeiten - das ist der Grund, warum die Atemschutzgeräteträger gesund und fit sein müssen. Sie sollen in der Lage sein Feuer zu löschen und Menschen zu retten.

Jeder Atemschutzgeräteträger muss jährlich einen Fitnesstest absolvieren, eine theoretische und eine praktische Fortbildung besuchen. Nur wenn man das regelmäßig nachweist und alle drei Jahre vom Arzt die gesundheitliche Eignung bekommt, darf man auch eingesetzt werden.

Sieben junge Frauen und Männer haben in den letzten Wochen die Ausbildung absolviert. Sie stehen uns ab sofort für den (Atemschutz-) Einsatz zur Verfügung. Wir bedanken uns bei Julia und Sophie (Bettenhausen), Lisa (Birklar), Pascal (Bettenhausen), Maximilian und Nicolas (Muschenheim) und Andreas (Ober-Bessingen)!

Am vergangenen Samstag fand im Feuerwehrhaus Muschenheim eine Fortbildung für ausgebildete Feuerwehrsanitäter und Interessierte statt.
Christopher Menges, Notfallsanitäter und stellvertretender Wehrführer in Muschenheim, hatte sich hierfür einen guten Mix aus theoretischer Wissensvermittlung und praktischen Übungen ausgedacht.

Die Anwesenden hatten die Möglichkeit den Notfallrucksack, der in allen Stadtteilfeuerwehren identisch ist, besser kennenzulernen und sich mit dem Material vertraut zu machen.

Bei allem Ernst der Ausbildung kam jedoch auch der Spaß nicht zu kurz. Es wurde viel gelacht und es gab leckeres Mittagessen.

Feuerwehrsanitäter sind Einsatzkräfte mit einer 70stündigen Ausbildung im Bereich der erweiterten Erste-Hilfe. Sie lernen u.a. die Erstversorgung bis zur Übernahme durch den Rettungsdienst und die anschließende Unterstützung.
So sorgen sie für zusätzliche Sicherheit der eigenen Kräfte im Übungs- und Einsatzziel und sind wertvoll bei Einsätzen mit mehreren Verletzten, wenn der Rettungsdienst noch nicht vollständig an der Einsatzstelle eigetroffen ist.

Ab dem kommenden Jahr wird es auch wieder Fortbilungen im Rahmen des "Netzwerk Feuerwehrsanitäter im Landkreis Gießen" geben.

Fast genau vor einem Jahr, am 17.09.2016, gaben sich Marco und seine Antje im Standesamt Lich das Jawort.

Marco ist der Leiter unserer Freiwilligen Feuerwehr und damit "Chef" der 240 ehrenamtlichen Einsatzkräfte.

Antje ist die starke Frau an seiner Seite. Sie kümmert sich darum, dass Marco seine ebenfalls ehrenamtliche Tätigkeit so ausüben kann.
Sie ist da, wenn der Melder zum Einsatz ruft, einer der zahleichen Sitzungen und Treffen stattfindet oder was sonst noch so anliegt.

Fürs Kraft tanken ist Töchterchen Charlotte zuständig. Sie lenkt Papa ab und gibt ihm "Freizeit".

Vor der Kirche in Ober-Bessingen warteten zahlreiche Feuerwehrfrauen und -männer sowie Kids der Mini- und Jugendfeuerwehr. Sie wurden mit einem Schlauchspalier in Empfang genommen. Anschließend sollte Marco mit verbundenen Augen und auf Komando seiner Frau den Stift am Boden des Drehleiterkorbes in ein Glasgefäß lenken. Teamwork halt.
Zu guter Letzt wurden das Brautpaar mit dem liebevoll geschmückten Oldtimer LF8 der Kernstadt zur Tagesadresse nach Langsdorf gefahren.

Im Vorfeld wurde es angekündigt: ein Highlight jagt das nächste beim Tag der Feuerwehr in Lich, den der Feuerwehrverein in Zusammenarbeit mit der Einsatzabteilung Lich-Kernstadt, durchführte.

Seit mehreren Tagen war es nicht zu übersehen: an jeder Ecke, im Internet und der Zeitung wurde die Veranstaltung angekündigt. Schon Wochen im Voraus begannen die Vorbereitungen, um sich den Bürgerinnen und Bürgern sowie Interessierten zu präsentieren. Seit dem frühen Morgen sorgten dann zahlreiche Helfer für einen unvergesslichen Tag.

Die Polizei Mittelhessen war mit dabei. Sie codierten kostenfrei mitgebrachte Fahrräder, standen mit ihrer Einstellungsberatung für Fragen zur Verfügung und waren präventiv mit der "Aktion BOB" im Einsatz.
Die Asklepiosklinik bot einen kostenfreien Gesundheitscheck an. Es wurden z.B. Blutdruck und der Blutzucker festgestellt.

Aber fangen wir von vorne an ... Am frühen Morgen bereits waren viele Kinder im Alter von sechs bis zehn Jahren nach Lich gekommen. Alle gehören sie zur Minifeuerwehr. Sieben Mannschaften aus dem Licher Stadtgebiet nahmen an der Olympiade zum 10jährigen Bestehen der Licher Feuermäuse teil. Hier hatten sich die Betreuer einige schöne und lustige Wettbewerbe ausgedacht.

Beeindruckt waren die vielen Besucher bei der ersten Vorführung, als man zeigte was passiert, wenn man brennendes Fett mit Wasser löschen möchte: es kommt zu einer Explosion, bei der das Wasser schlagartig verdampft und die brennenden Fetttropfen verteilt. Das Feuer würde sich rasch ausbreiten und schwere Verbrennungen drohen. Da ist es besser den Deckel oder einer Löschdecke zu nutzen.

Jonas Piontek, Fotograf aus Leidenschaft, zeigte im Rahmen der "Kunst in Licher Scheunen" eine Ausstellung im Schulungsraum. Neben Fotos gab es auch bewegte Bilder seiner "Gewitterjagd". 
Blitze, Wolken und andere Wetterphänomene führten zum ein oder anderen "Wow".

Einen anderen Blick auf die Stadt Lich gab es aus dem Drehleiterkorb in etwa 20m Höhe heraus. 

Am frühen Nachmittag hörte man ihn schon von weitem: der Rettungshubschrauber der Johanniter Luftrettung landete unweit des Feuerwehrhauses. Anschließend hatten die Besucher die Möglichkeit sich das alles mal aus der Nähe anzuschauen und die ein odere andere Frage zu stellen. Ein echter Publikumsmagnet.

Kurz darauf, man wollte gerade demonstrieren wie die Feuerwehr im Innenagriff bei einem Feuer vorgeht, kam es zu einem echten Einsatz. Kurzfristig mussten der Einsatzleitwagen, das Hilfeleistungslöschfahrzeug und die Drehleiter nach Nieder-Bessingen ausrücken und dort die Einsatzkräfte unterstützen.
Nach dem Einsatz konnte man dann mit dem Programm weitermachen und das Feuer entzünden. Hier konnte man in einen Container einsehen, in dem es brannte. Ein Trupp unter Atemschutz löschte das Feuer dann anschaulich.

Für etwas Spaß sorgte im Anschluß das Entenrennen im Weidgraben. Ein spannendes Rennen fand schließlich seine Sieger und diese bekamen entsprechend ein paar tolle Preise.

Wir freuen uns über das durchweg positive Feedback von den vielen Besuchern, ob im Dialog oder auch im Internet. Vielen Dank für das Interesse. Hier ein paar Impressionen: