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Licher Konzept zur Truppmann II Ausbildung

Seit mehreren Jahren ist in der Ausbildungsordnung der Feuerwehren (FwDV 2) die Truppmann II Ausbildung vorgeschrieben. Diese umfasst, nach Bestehen der Truppmann I Ausbildung (dem Feuerwehrgrundlehrgang), mindestens 80 Stunden Fortbildung innerhalb von zwei Jahren. Diese Fortbildung ist Voraussetzung um für den Truppführerlehrgang zugelassen zu werden.

Der Landkreis Gießen, in Kooperation mit dem Kreisfeuerwehrverband und dem Stadtfeuerwehrverband Gießen, hat hierfür ein Curriculum aufgestellt in dem die zu absolvierenden Stunden und Themen vorgeben werden und dokumentiert sind.

Ein paar Themen werden stadt- und gemeindeübergreifend angeboten (17 Stunden), der Großteil jedoch liegt bei den örtlichen Einsatzabteilungen. Deswegen hat sich die Feuerwehr Lich ein Konzept zur Optimierung dieser Ausbildung ausgedacht und seit Jahrebeginn angewandt.

Im Rhythmus von zwei Jahren werden, über alle acht Standorte der Feuerwehr Lich verteilt, solche Ausbildungen angeboten. Neben den 28 Stunden Fortbildungsangebot hat es die Vorteile, dass jede Einsatzabteilung nur einmal in 24 Monaten einen solchen Termin organisieren muss, dass alle neuen Einsatzkräfte jeden Standort inkl. deren Fahrzeuge kennenlernt und dass man standortübergreifend mit anderen Neuen zusammenarbeitet und sich so besser aufeinander einstellen kann.

Jede Einsatzabteilung der Feuerwehr Lich verfügt über einen Schwerpunkt und hat speziell ausgebildete Einsatzkräfte in deren Reihen. So konnte man entsprechende Ressourcen nutzen.

In Lich wird man die verschiedenen Sonderfahrzeuge (Wechsellader, Drehleiter, ...) kennenlernen, in Bettenhausen die Wasserförderung und lange Wegestrecken. In Langsdorf beschäftigt man sich um die technische Hilfeleistung bei Verkehrsunfällen, in Muschenheim wird das vorhandene Wissen im Bereich der Ersten Hilfe gefestigt. Ober-Bessingen übernimmt die Ausbildung im Bereich der elektrischen Geräte und dem Ausleuchten von Einsatzstellen und in Birklar geht es - entsprechend des Schwerpunktes - um die Absturzsicherung. In Eberstadt geht es um den Atemschutzeinsatz, Nieder-Bessingen schult in der technischen Hilfeleistung "Unwetter".

Ein Einstieg in das laufende, rotierende System ist jederzeit Möglich.

Bei Fragen rund um das Konzept kann man sich gerne an Jochen Müller wenden.