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(mko) Am vergangenen Donnerstag und Freitag, 14.-15.04.16, besuchte Marc Kowal (Foto), Jugendfeuerwehrwart in Nieder-Bessingen und stellvertretender Stadtjugendfeuerwehrwart, das Seminar "Unfallverhütung in der Jugendfeuerwehr. Dieses Seminar, das durch die Unfallkasse Hessen am Jugendfeuerwehrausbildungszentrum der Hessischen Landesfeuerwehrschule in Marburg-Cappel durchgeführt wird, erklärt viele rechtliche Details zum Thema Unfallschutz und Leistungen für (Jugend-)Feuerwehr Mitglieder. Schwerpunkte sind unter anderem die persönliche Schutzausrüstung, Tätigkeiten der Jugendlichen im Feuerwehrdienst und vieles mehr.

Ebenfalls am Freitag schloss André Hahn (ohne Foto), stellvertretender Wehrführer in Ober-Bessingen, erfolgreich den Lehrgang zum Gruppenführer ab. In dem 10tägigen Lehrgang, an der HLFS in Kassel, wurde André unter anderem in den Themen Führungsvorgang, Ausbilden, Einsatzplanung und Einsatzvorbereitung, Rettung, Brandbekämpfung und vielem mehr, auf das Führen von taktischen Einheiten bis Gruppenstärke geschult.

Wir gratulieren beiden und bedanken uns für die wertvolle Zeit, die sie in die Ausbildung investieren und danken den Arbeitgebern für die Freistellung in der Zeit der Lehrgänge.

Die Grundausbildung für Feuerwehreinsatzkräfte dauert 70 Stunden. Hier werden jeder angehenden Feuerwehrfrau bzw. jedem angehenden Feuerwehrmann das entsprechende Wissen und die praktischen Grundtätigkeiten vermittelt.
In der Vergangenheit war dies die sogenannte „Truppmannausbildung“ und reichte aus, um nach zwei Jahren Übungs- und Einsatzdienst, die Ausbildung zum Truppführer, also zum Führer der kleinsten taktischen Einheit, zu beginnen.

Seit 2012 ist dies anders. Die Feuerwehrdienstvorschrift 2, welche die Ausbildung bei den Feuerwehren regelt, regelt nun weitere detaillierte Ausbildungsinhalte die innerhalb von zwei Jahren auf Standort- und Kreisebene erworben werden sollen. Erst dann und nach erfolgreicher Prüfung, hat man die „Truppmannausbildung“ beendet und darf an der Truppführerausbildung teilnehmen.
Ein Grund hierfür ist das immer breiter werdende Einsatzspektrum der Feuerwehr. Waren es früher einfache Feuer oder Unfälle im Straßenverkehr, sind mittlerweile Bauunfälle, Feuer mit Photovoltaikanlagen oder ganz andere Szenarien Anlaß die Feuerwehr zu rufen. Hier wird ein hohes Maß an Fachwissen und Fähigkeiten in verschiedensten Fachrichtungen erwartet.

Spezielle Themen wie z.B. Einsätze mit Kampfmittelbeteiligung und Lagen mit Gefahrstoffen werden durch die Ausbilder auf Kreisebene ausgebildet. Die restliche Ausbildung ist, nach einem Ausbildungskatalog, auf Stadtebene zu unterrichten und auszubilden.

Seit diesem Jahr geschieht dies in Lich nach einem neuen Konzept. So gibt es

Heute übergaben Bürgermeister Bernd Klein und Stadtbrandinspektor Marco Römer offiziell zwei neue Mannschaftstransportwagen an die Einsatzabteilungen Bettenhausen und Ober-Bessingen.

Die beiden Vorgängerfahrzeuge waren in die Jahre gekommen und wurden turnusmäßig ersetzt. 

Bürgermeister Klein, der neben Mitgliedern des Magistrates, Pressevertretern und Einsatzkräften auch Vertreter der Fa. Neils und Kraft begrüßte, ging in seinen Worten auf die Finanzierung  der Fahrzeuge ein. Erstmals ist es so, dass die Stadt den Löwenanteil übernahm und die Feuewehrvereine die Ausbaukosten trugen.

Mit je 38.000 Euro wurden die beiden Mercedes Sprinter gekauft. Darin können jeweils neun Einsatzkräfte transportiert werden. Einen fünfstelligen Betrag übernahmen jeweils auch die Vereine, um die Beklebung und die Sondersignalanlagen, Funk und weitere Details wie die Heckwarneinrichtungen zu realisieren.

Römer erläuterte noch mal das von seinen Vorgängern begonnene Fahrzeugkonzept. Demnach soll in jeder Abteilung ein Löschfahrzeug stationiert sein. In der Regel ist dies ein Tragkraftspritzenfahrzeug mit Wassertank, in dem sechs Feuerwehrmänner und -frauen mitfahren können. Bei über 20 Ehrenamtlichen pro Abteilung benötigt man also zusätzliche Transportkapazitäten für das Personal, nicht aber unbedingt feuerwehrtechnische Ausstattungen. Aus diesem Grund wurde in der Vergangenheit empfohlen an den Standorten, neben den Löschfahrzeugen, einen solchen Mannschaftstransportwagen vorzuhalten.

Im Anschluss an die Übergabe konnte jeder die Fahrzeuge genau begutachten und wurde auf einen kleinen Snack ins Feuerwehrhaus Ober-Bessingen eingeladen.


Im Rahmen einer praktischen Übung am vergangenen Sonntag übergab der Förderverein, vertreten durch den 2. Vereinsvorsitzenden Jürgen Lind, 15 neue LED-Helmlampen an die Einsatzabteilung Lich-Bettenhausen. Die Anschaffung im Wert rund 1.200€ aus Vereinsmitteln ergänzt die persönliche Ausrüstung, insbesondere der Atemschutzgeräteträger. Wehrfüher Jochen Müller bedankte sich im Namen der Einsatzabteilung bei den Vorstandskollegen für die Bereitstellung der Mittel.

(mko) Rückläufige Einsatzzahlen, viele notwenige Investitionen wurden getätigt, ein guter Ausbildungsstand bei Führungs- und Einsatzkräften sowie eine erfolgreiche Jugendarbeit. Zu diesem Ergebnis kam man durch die Berichte der Führungskräfte auf der gemeinsamen Jahreshauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Stadt Lich, die am 18.03.2016 in Eberstadt stattfand.