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(mko) Im Rahmen der Truppmann II - Ausbildung durchlaufen unsere Einsatzkräfte in jedem Ortsteil einen Ausbildungsteil, der den Spezialaufgaben des jeweiligen Ortsteils entspricht. Am vergangenen Samstag, den 14.10.2017, führte diese Ausbildung nach Nieder-Bessingen. Die Einsatzabteilung dort ist mit einem Anhänger ausgerüstet, der spezielles Material für den Umweltschutz und einem Schlauchboot ausgerüstet ist.
Unter der Leitung von Dierk Keil lernten die Teilnehmer der Ausbildung die Einsatzmöglichkeiten von Ölsperren kennen. Neben der Theorie wurden die Einsatzkräfte mit der praktischen Aufgabe betraut, eine Ölsperre am Hochwasserstaubecken des Licher Stadtrand einzubringen. Währenddessen erläuterten Dierk Keil und Markus Kerscher die Funktion des Uferschutzes und weiterer besonderer Einsatzmittel, die im Falle einer Gewässerverunreinigung zum Einsatz kommen. Insgesamt sechs Teilnehmer konnten hier ihr Wissen um den Gewässerschutz erweitern und sich dem Abschluss der Truppmann Ausbildung einen weiteren Schritt nähern.

 

(mko) Es ist Sonntag, der 16.07.2017 - gegen 19:00 Uhr - vor dem Feuerwehrhaus in Nieder-Bessingen. Viele Angehörige, Freunde und Bekannte der Wettkämpfer, die in den letzten Tagen an den 16. internationalen Feuerwehrwettbewerben in Villach (Österreich) teilgenommen haben, haben sich versammelt. In wenigen Minuten werden die Olympioniken zurück erwartet. Markus Kerscher (stellv. Wehrführer) und Liane Gottuck haben den Empfang federführend organisiert und für alles gesorgt - Getränke, Fleisch vom Grill, thematisch passende und personalisierte Dekoration.
Wenige Minuten verspätet treffen die Kleinbusse ein. Die Anwesenden haben sich am Straßenrand aufgestellt, um den persönlichen Helden Spalier zu stehen.
Es folgen emotionale Momente für alle Beteiligten. Freude über das Erreichte, etwas Trauer über das verpasste Gold, Erleichterung wieder zu Hause zu sein. Nach einigen Minuten der persönlichen Begrüßungen, Beglückwünschungen und Umarmungen kehrt langsam wieder Ruhe ein. Der "offizielle" Teil beginnt.

Nach den Glückwünschen und der Begrüßung durch Markus Kerscher, werden die Wettkämpfer auch von Bürgermeister Klein, Marco Römer (SBI) und Mario Binsch (Kreisbrandinspektor) beglückwünscht und gelobt. Thorsten Vekens (Trainer der Wettkampfgruppe) ergreift das Wort und bedankt sich für die freundlichen Worte, auch bei den Helfern die in den letzten Tagen viel Unterstützungsarbeit für die Mannschaft geleistet haben, natürlich aber auch bei dem Team selbst. Wettkämpferin Vanessa Grün spricht, sichtlich von der gesamten Situation und Emotionswelle getroffen, stellvertretend für die Mannschaft den Dank und den Respekt an Thorsten Vekens aus.
Geschafft von der vergangenen Woche und der anstrengenden Fahrt lassen es sich die Helden des Tages nicht nehmen, noch einige Zeit mit den Anwesenden zu verbringen und die Rückkehr, den Erfolg und die jetzt folgende Ruhephase zu feiern. Ein gelungener Abend, für alle Beteiligten, der hoffentlich in dieser Form auch in vier Jahren stattfinden wird. Dann bereits zum dritten mal - aber hoffentlich mit Gold Gepäck. Wir drücken die Daumen!

 

Seit dem letzten Wochenende sind zwei Teams der Wettkampfgruppe aus Nieder-Bessingen im österreichischen Villach (Kärnten) bei der Feuerwehr-Olympiade. Diese findet alle vier Jahre in einem anderen Land statt. Erstmals konnte man sich mit je einer Männer und einer Damen Mannschaft für dieses Event qualifizieren. Insgesamt nehmen dieses Jahr über 3.500 Sportler in verschiedenen Disziplinen an der Veranstaltung teil.

Bilder, Infos, Live-News, Videos, Ergebnisse - all das gibt es auf der Facebookseite der Wettkampfgruppe (kann man auch anschauen wenn man nicht bei Facebook registriert ist) 

Die Wertungsläufe der Herren sind am Freitag um 15 Uhr, die Damen starten am Samstag um 11 Uhr. Mit viel Glück gibt es einen Livestream auf der Facebookseite der Feuerwehr Österreich.

Und egal wie es ausgeht: wir feiern unsere Mannschaften. Seien Sie auch dabei, wenn wir die Olympioniken am kommenden Sonntag empfangen

1607

Am heutigen Mittwoch fand im Licher Rathaus die letzte Stadtverordnetenversammlung vor der Sommerpause statt.

Neben den Stadtverordneten, dem Magistrat und dem Bürgermeister waren auch zahlreiche Feuerwehrfrauen und -männer eingeladen.

Im Rahmen der Versammlung würdigte Bürgermeister Bernd Klein das jahrzehnte lange, ehrenamtliche Engagement der Aktiven. Es sei schön dass das Land Hessen vor wenigen Jahren die Anerkennungsprämie eingeführt hat und man damit denen, die für die Sicherheit aller Licher Bürger da sind, eine Kleinigkeit zurückgeben kann. Dies sei aber nicht annähernd das, was man als Dank empfinde. 40 Jahre aktiver Einsatzdienst, da kam seitens des Bürgermeisters die Frage in die Runde der Stadtverordneten wer sich zum Beispiel so lange in einem Verein engagiere, auch wenn dies ja kein Verein ist. Die Rückmeldungen waren überschaubar ...
Klein las nun die Namen vor und bat jeden zu ihm nach vorne zu kommen. Unter dem Applaus der Fraktionen folgten ihm die anwesenden Aufgerufenen (nicht alle konnten heute erscheinen):

10 Jahre aktiver Einsatzdienst

Carolin Stein (Lich), Dominic Weiskopf (Eberstadt), Janis Heieis, Nils Heieis, Dominik Rabenau und Benjamin Witte (alle Langsdorf) und Tanja Zielinski (Muschenheim)

20 Jahre aktiver Einsatzdienst

Andrea Schäfer, Thomas Wießner (beide Birklar), Regina Erb-Wagner (Langsdorf) und Dierk Keil (Nieder-Bessingen)

30 Jahre aktiver Einsatzdienst

Michael Hennrich, Frank Lechens und Thorsten Noll (alle Birklar), Axel Lotz (Nieder-Bessingen) sowie Jörg Göttsche, Ewald Koch und Klaus-Dieter Roth (alle Ober-Bessingen)

40 Jahre aktiver Einsatzdienst 

Günter Stein (Lich), Hilmar Reitz (Eberstadt) und Dieter Jox (Ober-Bessingen)

 

Im Anschluss wurden die Geehrten noch zu kühlen Getränken und Snacks eingeladen. 

Gleich vier Einsatzkräfte freuten sich am vergangenen Sonntag über die Mitteilung "Prüfung bestanden!"

Während Mirko Schemm und Thorsten Marx den Lehrgang zum Sprechfunker einer nichtpolizeilichen BOS, also einer der Behörden und Organsationen mit Sicherheitsaufgaben, erfolgreich beendeten, lernten Axel Behle und Markus Kerscher die Grundlagen der Technischen Hilfeleistung nach einem Verkehrsunfall.

Beim Sprechfunklehrgang geht es darum zu verstehen wie die Funktechnik funktioniert und wie man sie anwendet. In der Praxis ging es dann hauptsächlich darum wie im Übungs- und Einsatzfall der Funkverkehrfunktioniert. So soll gewährleistet werden, dass selbst wenn einige Einsätze parallel laufen immer eine Verbindung zwischen den Teilnehmern hergestellt werden kann. "Wie spreche ich jemanden an?", "Wie beginne oder ende ich ein Funkgespräch?" waren hier nur zwei der zahlreichen Fragestellungen.

Physikalische Grundlagen müssen sitzen um bei der Hilfeleistung gut arbeiten zu können. Diese wurden bei der Feuerwehr genauso vermittelt wie die technischen Möglichkeiten des hydraulischen Rettungsgerätes (Schere/Spreizer), Rettungstechniken um verunfallte Personen aus dem Fahrzeug zu retten oder um Lasten zu ziehen/heben - z.B: mit einem Mehrzweckzug.

Wir danken den vieren für ihren ehrenamtlichen Einsatz!

Mirko und Thorsten

Markus und Axel