In zahlreichen Situationen, Einsätzen und Übungen kommen die Einsatzkräfte der Feuerwehr in die Gefahr, mit dem Hepatitisvirus in Kontakt zu kommen.
Übertragen werden diese Viruserkrankungen z.B. durch verunreinigtes Wasser (Hochwasser, Wasser im Keller)oder bei Einsätzen mit dem Rettungsdienst (Blut u.a.).
Gegen die Hepatitisviren A und B kann man sich mittels einer Impfung wirksam schützen.

In Kooperation mit der Licher Asklepiosklinik kamen am vergangenen Mittwoch knapp 50 Feuerwehrmänner und -frauen der Licher Einsatzabteilungen, um den aktuellen Impfstatus zu überprüfen und ggf. aufzufrischen.
Technischer Leiter Michael Pieck, Geschäftsführer Jan Voigt und der ärztliche Direktor PD Dr. med Ralf Kraus sowie weitere Mitarbeiter der Klinik begrüßten die vielen Ehrenamtlichen und waren froh die Feuerwehr auf diese Weise zu unterstützen.

 Hier auch ein Artikel in der Gießener Allgemeinen Zeitung (Online)

(fs) „Waldbrand", so lautete das Übungsthema der Kernstadtwehr am vergangenen Mittwochabend. Übungsleiter Christian Stein, ließ sich dazu trotz widriger Witterungsverhältnisse einiges einfallen. Im Mittelpunkt der Übung stand der erst seit wenigen Wochen im Gerätehaus stationierte Abrollbehälter-Wasser. Dieser Abrollbehälter hat ein Fassungsvermögen 10.000 Litern und kann durch ein Wechsellader-Fahrzeug an beliebige Orte transportiert und abgestellt werden.

Ziel der Übung war die dauerhafte Löschwasserversorgung der Einsatzstelle bei kontinuierlicher Wasserabgabe. Gerade bei Waldbränden stellt dies die Einsatzkräfte vor große Herausforderungen, schließlich fehlt es häufig an geeigneten Wasserentnahmestellen in unmittelbarer Umgebung. Bei einem solchen Schadensfall mit größerem Bedarf an Löschwasser ist daher oftmals der Pendelverkehr von Löschfahrzeugen das einzig probate Mittel.

Bis ausreichend Tanklöschfahrzeuge größeren Fassungsvermögens aus den umliegenden Nachbargemeinden am Einsatzort eintreffen,

(ak) Zur traditionellen Paddeltour trafen sich 27 Mitglieder der FF Lich (Kernstadt) mit Angehörigen am vergangenen Samstag am Gerätehaus. Um 9.00 Uhr brach der Tross in Richtung Weimar/Roth, dem diesjährigen Startpunkt, auf.

Bei leichtem Nieselregen konnten insgesamt neun Kanus zu Wasser gelassen werden. In diesem Jahr hieß es 20 Flusskilometer bis zum Ziel in der Universitätsstadt Gießen zu bewältigen. Die erste Etappe, der vom 1. Vorsitzenden Hans Dieter Schnepf organisierten Tour, führte nach Odenhausen/Lahn. Weniger Kilometer vor Erreichen des ersten Stopps im Lollarer Ortsteil sorgte ein heftiger Regenschauer für eine ordentliche „Abkühlung" der Paddler. Nach einer Stärkung ging es weiter in Richtung Wißmarer Campingplatz, wo der nächste Halt eingeplant war. Zuvor standen einige Unwegsamkeiten bevor. Ein gekentertes Kanu samt den drei Insassen musste wieder auf Kurs gebracht werden. Das Wehr bei Lollar hieß es zu Fuß zu umgehen.

(ak) Am ersten Samstag in den sechswöchigen Sommerferien haben 21 Kinder die Freiwillige Feuerwehr Lich (Kernstadt) besucht. Die Jugendfeuerwehrverantwortlichen Anne Stabel und Sören Auer begrüßten die Sechs- bis Neunjährigen auf dem Feuerwehrgelände in der Ringstraße.

Auch in diesem Jahr war der Besuch der Feuerwehr ein Event der Ferienspiele der Licher Stadtjugendpflege. Die Brandschützer hatten wieder eine Vielzahl an Attraktionen vorbereitet. Gerätewart Gerald Jung führte in die Geheimnisse der bei Bränden lebenswichtigen Atemschutztechnik ein. Bei den Wasserspielen, die sich bei strahlendem Sonnenschein natürlich großer Beliebtheit erfreuten, konnten die Kleinen selber das Strahlrohr zur Hand nehmen. Zielgenauigkeit musste man beim Schläuche auswerfen beweisen. Rundfahrten mit einem großen roten Löschfahrzeug durften natürlich auch nicht fehlen. Beim Staffellauf erlebten die Kinder hautnah, dass Feuerwehr immer Teamarbeit ist.

Zur Stärkung gab es zwischendurch leckere Würstchen mit Ketchup und kühle Getränke. Kaum Abwarten konnten es die sieben Mädchen und 14 Jungs als die Fahrt mit dem Drehleiterkorb in luftige Höhen über Lichs Dächer anstand. Neugierig verfolgten die Sprösslinge wie Drehleitermaschinist Timo Schnepf die 30m-Leiter gekonnt steuerte. Mit vielen neuen Eindrücken ging der kurzweilige Nachmittag gegen 16:30 Uhr zu Ende. Das 13köpfige Betreuerteam verabschiedete die Kinder mit der Hoffnung Einige demnächst in der Mini- oder Jugendfeuerwehr begrüßen zu können.

Bild: Feuerwehrverein Lich (Kernstadt)

 

Vor ein paar Tagen haben wir uns über die sieben neu ausgebildeten Einsatzkräfte gefreut.
Heute dürfen wir euch weitere erfolgreiche Lehrgangsteilnahmen mitteilen:
Christian und Steffen haben den Drehleitermaschinisten-Lehrgang absolviert. Oben in der Höhe oder am Abhang hinunter - wie man diese Leiter in verschiedenen Situationen beherrscht und einsetzt wissen die beiden!
Sören wurde ausgebildet im Einsatz mit gefährlichen Stoffen und Gütern. Wie er in einem Chemikalienschutzanzug nun Lecks abdichten oder ausgelaufene Stoffe aufnehmen kann sind für ihn keine Geheimnisse mehr.
Danke Jungs - weiter so!

Christian und Steffen j Sören
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