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Nieder-Bessingen (ck)
Heute fand, rund um das Gerätehaus der Einsatzabteilung Nieder-Bessingen, der "Tag der Feuerwehr" statt.
Ein interessantes und abwechselungsreiches Programm wurde durch die Einsatzkräfte erarbeitet.

Zahlreiche Einwohner und Besucher wurden im Rahmen einer "Modenschau" über die verschiedenen Einsatzkleidungen informiert. Sei es der Wandel von 1897 bis heute oder auch die Kleidung für den Einsatz von Motorsägen oder der Brandbekämpfung im Innenangriff unter Atemschutz.

Anschließend gab es eindrucksvolle Vorführungen der Firma Marx (Fettbrandexplosion, Spraydosenexplosion), der Wettbewerbs- oder Minigruppe.

Mit der Drehleiter der Feuerwehr Lich konnten sich Interessierte in luftige Höhen fahren lassen.
zudem konnte man sich historische Löschgeräte als auch aktuelle Fahrzeugtechnik - z.B. das Löschgruppenfahreug der Einsatzabteilung Langsdorf - anschauen.

Für das leibliche Wohl war natürlich auch bestens gesorgt.

Lich (fs/ak)
Am Samstag, den 06. Oktober 2012 fand in der Asklepios Klinik Lich ein Tag der offenen Tür statt. Zahlreiche Besucher hatten die Gelegenheit einen unfassenden Einblick hinter die Kulissen des Krankenhauses zu bekommen.
Getreu dem Motto „Mitmachen und Ausprobieren ausdrücklich erwünscht!" bestand für die Besucher unter ärztlicher Anleitung die Möglichkeit Magen-/Darmspiegelungen, Knie- und Hüftathroskopie, Reanimationsübungen u.v.m. am Modell auszuprobieren.
Ein Höhepunkt des Tages war die Landung eines Intensivverlegungshubschraubers. Die Besucher konnten so die Simulation einer Schwerverletztenversorgung hautnah miterleben und einen umfassenden Einblick über die gesamte Rettungskette hinweg bekommen.

Langsdorf (stö)
Technische Hilfeleistung nach Verkehrsunfällen war zum wiederholten Male das Thema der Ganztagesübung der Einsatzabteilung Langsdorf. Die letzten Jahre haben gezeigt, dass sich aufgrund der Nähe zur Bundesstraße 457 die Schwerpunktlegung auf dieses Thema für die Einsatzabteilung Langsdorf anbietet.

Am Samstagmorgen war es dann soweit. Nachdem die beiden "Unfallautos" mit einem Radlader präpariert und an den "Unfallstellen" platziert waren, wurde erst noch eine Theorieeinheit durchlaufen, bevor man dann in die Praxis überging. Der Schwerpunkt lag in diesem Jahr auf der Rettung einer eingeklemmten Person aus einem PKW in Seitenlage.

Gelnhausen (pk)

Am heutigen Sonntagmorgen machten sich fünf Atemschutzgeräteträger aus Muschenheim und einer aus Eberstadt auf nach Gelnhausen um für den Ernstfall zu trainieren.
Als erstes gab es eine Kurzunterweisung zum Thema Strahlrohrführen. Hierbei wurde das taktische Vorgehen mit Wasserabgabe geübt. Im Anschluss ging es in die Brandcontainer.
Hierbei handelte es sich um mehrere Container die miteinander verbunden waren. Der letzte wurde mit Festbrennstoff (Holz) beheizt.
Alle Container waren miteinander verbunden, sodass alle heiß und verraucht waren. In völliger Dunkelheit musste im ersten Container eine Hindernisstrecke durchlaufen werden.
Im Zweiten war ein Wohnzimmer nachgebildet in welchem es galt eine vermisste Person zu finden. In diesem Container spürte man die Hitze schon deutlich.
Im letzten war dann das Feuer. Beim ersten Durchgang demonstrierte der Ausbilder richtiges und falsches Löschverhalten.
nach einer kurzen Verschnaufpause durften die Atemschutzgeräteträger selbst das gelernte unter Beweis stellen und die Löschtechniken ausprobieren.
Wir danken der Firma Iveco Magirus für die Bereitstellung der Sechs Lehrgangsplätze in Gelnhausen.

Lich (ck)
Freitagnachmittag und heute Vormittag fragten sich so manche Kunden Licher Supermärkte was denn hier passiert sei - so stand doch die Feuerwehr mit einigen Fahrzeugen und Einsatzkräften auf dem Parkplatz.
Grund der Anwesenheit war die diesjährige Rettunskartenaktion.
Dabei verteilte die Feuerwehr Lich kostenfrei Rettungskarten an interessierte Personen.
Auf diesen Rettungskarten ist eingezeichnet wo im jeweiligen Fahrzeug z.B. Airbags, Karosserieverstärkungen, Batterien oder Tanks vorhanden sind.
Diese Informationen können, im Falle eines Unfalls und der anschließenden Rettung, wertvolle Zeit gewinnen und eine schnellere Rettung bedeuten.

In kurzer Zeit waren bereits über 500 solcher Karten verteilt.
Zudem nutzte die Feuerwehr Lich um über ihre Arbeit aufzuklären und den Bürgern die Arbeit ihrer Feuerwehr näher zu bringen.

Sollten Sie nicht dabei gewesen sein, wünschen jedoch auch so eine Rettungskarte können Sie sich diese weiterhin kostenfrei auch auf der Webseite des ADAC herunterladen und ausdrucken. >>> www.adac.de/rettungskarte