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Lich (ck)

Wie den Medien in den letzten Wochen und Monaten zu entnehmen war, nehmen Notfälle, bei denen eine erhöhte CO (Kohlenstoffmonoxid) Konzentration ursächlich ist, zu.
Seien es falsch eingestellte Öfen in schlecht gelüfteten Räumen, Selbstmordversuche oder wie in diesem Jahr in Langgöns geschehen, ein tödlicher Zwischenfall bei der Übernachtung in einem Auto.

Hier besteht natürlich auch große Gefahr für die Einsatzkräfte die helfen wollen.
Um die Gefahr die vom unsichtbaren und geruchlosen Gas ausgeht sofort erkennen zu können, wurden nun alle Einsatzabteilungen der Feuerwehr Lich mit einem CO-Warngerät der Fa. Dräger ausgestattet.

Der vorgehende Einheitsführer oder erste Trupp nimmt das Gerät mit zur Erkundung um sicher zu sein, das hiervon keine Gefahr ausgeht.
Bei Brandeinsätzen wird das Gerät nicht eingesetzt, da es hier auf jeden Fall zu einer erhöhten CO-Konzentration kommt, weshalb hier dann auf Atemschutzgeräte zurück gegriffen wird.

Bild:Fa.Dräger

Muschenheim/Grünberg (ck)

In der Grünberger Stadtkirche fand heute Abend der jährliche "Blaulichtgottesdienst" statt, zu dem besonders Angehörige der verschiedenen Hilfsorganisationen eingeladen sind.
Im Rahmen dieses festlichen Gottesdienst wurden neue Notfallseelsorger in das bestehende Team im Landkreis Gießen aufgenommen, vorgestellt und gesegnet.

Einer der neuen ist Christopher Menges, Einsatzkraft in Muschenheim.
Christopher wurde in fast 100 Stunden theoretischer und praktischer Ausbildung mit zahlreichen Praktika auf seine kommenden Aufgaben vorbereitet und steht nun Betroffenen und Angehörigen von Notfallsituationen aber auch den Einsatzkräften von Feuerwehr und Rettungsdiensten zur Verfügung.

Atemschutzfortbildung in Eberstadt Eberstadt (ab)

Am Samstag den 3. November 2012 trafen sich um 16 Uhr alle Atemschutzgeräteträger aus Eberstadt und aus Münzenberg zu einer praktischen und theoretischen Fortbildung für Atemschutzgeräteträger. Der praktische Teil fand in den leeren Sozialwohnungen der Stadt Lich statt. Es wurden zehn gemischte Trupps . Diese mussten in einer verrauchten Wohnung eine vermisste Person finden. Anschließend gab es einen kleinen Imbiss zur Verpflegung der eingesetzten Trupps. Nach dem Essen wurde die FwDV 7 (Einsatzgrundsätze für de Atemschutzeinsatz) noch einmal vertieft und der vorrausgegangene praktische Übungsteil mit den einzelnen Trupps besprochen. Hiermit bedankt sich die Einsatzabteilung Eberstadt recht herzlich bei Jens Görlach und Mathias Schäfer für die Durchführung der Fortbildung und ebenfalls dem Verpflegungsteam unter Leitung von Markus Brückel. Alle Geräteträger waren sich einig, dass solche Übungen jährlich wiederholt werden sollten.

Eberstadt (ab/mn)

Am Samstagnachmittag heulte in Eberstadt zum zweiten mal die Sirene, Grund dafür war die Abschlussübung der Einsatz / Jugend und Miniabteilung Eberstadt.
Alarmstichwort war "Baum auf Güllefass mit eingeklemmter Person", als Highlight lief auch noch Heizöl aus dem Fass, welches mit Auffangwannen gebunden worden ist, aus.
Die Lekage wurde mittels B-Schläuche und Ladungssicherungsspanngurte abgedichtet.

Nachdem der Baum mit der Motorkettensäge beseitigt und die eingeklemmte Person befreit wurde, betreute diese der Feuerwehr-Sanitäter Marco Tippner mit einem Trupp von der Jugendfeuerwehr.
Durch ein Mitglied der Mini-Spritzer wurde der Brandschutz mittels 6 Kilogramm ABC(Fest, Flüssige und Gasförmige Brennstoffe)-Pulverlöscher sichergestellt.

Langsdorf (stö)

Für die letzte große Übung im Jahr 2012 hatte sich die Langsdorfer Wehrführung ein komplexes Szenario ausgedacht. Alarmiert wurde mit dem Stichwort "Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person".
An der Einsatzstelle in der Hungener Pforte angekommen, stellte sich die Lage für den ersten Gruppenführer etwas schwieriger vor als zunächst angenommen.
Denn eines der Unfallfahrzeuge war ein LKW der in Brand geraten war und große Mengen Treibstoff verlor. In dem gegnerischen Unfallfahrzeug befand sich eine bewusstlose Person.
Um ein Durchzünden des Treibstoffes zu verhindern entschloss man sich einen Schaumteppich über der brennbaren Flüssigkeit auszubreiten.