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Kassel/Lich (ak)

Nach dem auf dem Hessentag in Wetzlar bereits die ersten vier Notstrom-Großaggregate an die Wehren Alsfeld, Hainburg, Hünfeld und Taunusstein durch Staatssekretär Werner Koch (Hessisches Ministerium des Innern und für Sport) übergeben werden konnten, war nun der Landkreis Gießen an der Reihe.

Für den Landkreis Gießen wird der Abrollbehälter-Strom bei der Freiwilligen Feuerwehr Lich in der Kernstadt stationiert werden. Dieser ist einer von zwölf Abrollbehältern-Strom, weitere 14 Aggregate werden bzw. wurden auf Anhängern ausgeliefert. Am 6. Dezember 2012 fuhren Vertreter des Landkreises Gießen und der Freiwilligen Feuerwehr Lich mit dem Wechselladerfahrzeug nach Kassel. Beim Hersteller der Großaggregate, der Firma POLYMA Energiesysteme GmbH, erhielten die Licher Feuerwehrangehörigen eine kurze Einweisung, bevor sie dann mit dem Florian Lich 1/66 und dem aufgesattelten AB-Strom die ca. 140 km lange Rückfahrt nach Oberhessen antraten.

Ober-Bessingen (ck)

In den vergangenen zwei Wochen nahm Jörg Göttsche, aktive Einsatzkraft der Einsatzabteilung Ober-Bessingen, an einem 70-stündigen Lehrgang zum "Sanitäter der Feuerwehr" an der Landesfeuerwehrschule in Kassel teil.
Hier konnte er als einer der Lehrgangsbesten abschließen und wird die Feuerwehr Lich nun mit seinem Fachwissen unterstützen.

Als Sanitäter der Feuerwehr ist man in der Lage, neben der erweiterten Erste-Hilfe, auch den Rettungsdienst in seinen Maßnahmen zu unterstützen. Neben einer Menge theoretischer Einheiten im Bereich der Anatomie, Physiologie, Krankheitslehre stehen auch praktische Dinge wie Versorgung von Knochenbrüchen, Wunden, das Vorbereiten zur Infusion und der Intubation auf dem Plan.

Ein Teil der Damenmannschaft Lich (ck)
Am heutigen Abend wurde die Damenmannschaft der Wettbewerbsgruppe Nieder-Bessingen durch Bürgermeister Bernd Klein und die Stadt Lich für ihre sportlichen Erfolge der letzten Monate geehrt.

Neben dem Vizelandesmeistertitel 2011, dem Erfolg bei der Deutschen Meisterschaft 2012 in Cottbus - hier wurde man Deutscher Vizemeister und qualifizierte sich für die Feuerwehr-Weltmeisterschaft 2013 in Frankreich - konnte man sich den Gesamtsieg des Deutschlandpokal 2012 sichern.

Die Damen um Trainer Thorsten Vekens nahmen erfreut die Sportmedaille und eine Urkunde entgegen.
Es ist eine echte Ehre, bei der ersten Verleihung dieser Medaille gleich mit dabei zu sein.

Die Wettbewerbsgruppe Nieder-Bessingen vertrete die Stadt Lich weit über die Stadtgrenzen hinaus, national und international, darauf sei man sehr stolz!
Zusammen mit anderen Sportlern wurde nach dem offiziellen Teil noch ein wenig gefeiert und bei guter Stimmung ein schöner Abend verbracht.

Fotos: Florian Sult

Gießen/Lich (ck)

Nach der Präsentation der drei Licher Projekte ("Für Mich - Für Dich - Für Lich", "Zukunftswerkstatt" und dem "Deutschlandpokal") vor wenigen Wochen, fand heute Abend die Preisverleihung in den Räumen der Stadtwerke Gießen statt.

Insgesamt kamen fünf Projekte ins Finale.
Sieger wurde das Projekt der Feuerwehren Lollar/Staufenberg mit der Schüler AG, Platz 2 ging an unsere Freunde aus Hungen-Inheiden.
So blieben uns Platz 3 (Projekt "Für Mich - Für Dich - Für Lich") - geteilt mit Platz 3 (Einsatzabteilung Nieder-Bessingen mit dem Projekt "Deutschlandpokal") und Platz 4 (Projekt "Zukunftswerkstatt").

So freute man sich am Abend über insgesamt 1000 Euro Prämie die an die Feuerwehr Lich und die Einsatzabteilung Nieder-Bessingen ging.

Lich (ck)

Am heutigen Abend kamen über 60 Atemschutzgeräteträger der Feuerwehr Lich zur theoretischen Atemschutzschulung und zur Übergabe der neuen Helme.
Stadtbrandinspektor Marco Römer und sein Stellvertreter Holger Merle verteilten an alle aktiven Atemschutzgeräteträger neue Helme der Fa. Rosenbauer. Diese Helme haben gegenüber der bisherigen "Aluminiumschalen" zahlreiche Vorteile und erfüllen die neuesten Normen. Zudem ist die Lebens- und Nutzungsdauer um ein vielfaches länger.
Damit die Helme auf jeden Kopf individuell eingestellt wurden, war ein Vertreter der Fa. Giebler-Feuerschutz vor Ort um die Einsatzkräfte entsprechend zu instruieren und Hilfestellung zu geben.

Im Anschluss referierte Carsten Kestawitz über die grundsätzliche Vorgehensweise im Atemschutzeinsatz, erklärte das richtige Handeln bei der Türöffnung und zeigte nochmals die Sicherheitstrupptasche, in der alles für einen Atemschutznotfall verstaut ist.