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(ab) Wehrführer Michael Hölfeld konnte bei der Jahreshauptversammlung der Einsatzabteilung Langsdorf von 15 Einsätze berichten, wobei wieder einer der Schwerpunkte bei der technischen Hilfeleistung auf der Bundesstraße 457 lag. Ein größerer Brand in Lich wurde zusammen mit den Abteilungen Lich-Kernstadt und Eberstadt bekämpft. Eine sehr gute Ausrückezeit von Durchschnittlich

Heute Abend fand in Ober-Bessingen der nächste Block der sogenannten "Truppmann II" Ausbildung statt.

Innerhalb von zwei Jahren, jedes Quartal an einem anderen Ort, werden acht Themenblöcke aus dem Lehrplan der Ausbildung geschult. So wird abteilungsübergreifend Wissen weitergegeben. 

Ober-Bessingen hat im Stadtgebiet den besonderen Einsatzschwerpunkt Stromversorgung und Ausleuchten. Hierzu wird nicht nur spezielles Wissen sondern auch zusätzliches Material vorgehalten. 

Nach einem theoretischen Teil, in dem zunächst einmal die Grundlagen zum Thema Strom nähergebracht wurden, in dem man die Gefahren die davon ausgehen erarbeitete und die (Ab-)Sicherheitsmaßnahmen zusammenfasste, ging es zu den praktischen Maßnahmen der Ersten Hilfe.

Im Anschluss wurden die Aggregate und Materialien zum Ausleuchten unter die Lupe genommen, bevor man einen Hubschrauber-Landeplatz in den Nachtstunden erhellte.

(pm/Licher) Um in Zukunft die örtliche Feuerwehr besser vor möglichen Gefahren durch Gase zu schützen, hat die Licher
Privatbrauerei die Kosten eines neuen Gaswarngerätes für die Licher Wehr übernommen.

Die Übergabe fand durch Dr. Ulrich Peters, Geschäftsführer der Licher Privatbrauerei, und den Brandschutzbeauftragten Ralf Rehkopf statt, die das Gaswarngerät an Bernd Klein, Bürgermeister der Stadt Lich, Wehrführer Christian Stein und Marco Römer, Brandinspektor der Stadt Lich überreichten. „Für uns ist es
selbstverständlich, die Feuerwehr der Stadt Lich bei ihren Einsätzen zu unterstützen“, betonte Dr. Peters. „Das Gaswarngerät soll im Gefahrenfall nicht nur in der Brauerei, sondern auch in anderen Fällen die Kameraden der örtlichen Feuerwehr vor gefährlichen Gasen schützen“, so der Brauerei-Geschäftsführer.

Für die Feuerwehr stellt eine Brauerei genauso wie beispielsweise ein Krankenhaus eine besondere Situation im Einsatzfall dar, da diese spezielle Anforderungen an Gaswarnanlagen mit sich bringt. Das Gerät für die Brauerei ist mit Sensoren zur Messung von CO2, Ammoniak und Kohlenmonoxid ausgestattet – Gase, deren Austritte normalerweise nicht einsehbar sind.

Im Notfall kann die Feuerwehr mittels des Geräts den Gasaustritt als auch den Gasgehalt feststellen. Die Kosten für das Gerät,das die Licher Privatbrauerei für die Feuerwehr angeschafft hat, belaufen sich auf rund 3000 Euro.

(ab) Am vergangenen Samstagabend fand die Jahreshauptversammlung der Einsatzabteilung Birklar statt und im Anschluss die Mitgliederversammlung des Feuerwehrfördervereins Birklar.

Die gesamte Einsatzabteilung der Feuerwehr Lich-Birklar leistete zusammen 1314 Stunden ehrenamtliche Arbeit, konnte Wehrführer Andreas Wirth berichten. Es konnten drei neue Sprechfunker und Sprechfunkerinnen erfolgreich ausgebildet werden. Ebenfalls konnte eine Einsatzkraft erfolgreich den Lehrgang zum Leiter einer Feuerwehr absolvieren. Ein Jugendfeuerwehrmitglied konnte man neu in der Einsatzabteilung begrüßen. Ende 2017 rechnet man mit zwei weiteren neuen Einsatzkräften. Die kreisübergreifende Zusammenarbeit mit der Feuerwehren Trais-Münzenberg (Wetteraukreis) wurde intensiviert. Eine Alarmübung auf der Kreisstraße zwischen Birklar und Muschenheim fand statt. Hierbei waren auch der Rettungsdienst und die Einsatzabteilungen aus Lich und Muschenheim eingebunden. Leider mussten die Birklarer Einsatzkräfte zu neun Einsätzen ausrücken. Darunter war auch

Mit insgesamt 62 Einsatzkräften ist die Kernstadtabteilung der Freiwilligen Feuerwehr Lich die größte Abteilung im Stadtgebiet. Diese Einsatzkräfte absolvierten im vergangenen Jahr rund 2000 Personalstunden alleine in der Aus- und Fortbildung. Hinzu kommen 20 überörtlich besuchte Veranstaltungen, von Fahrzeugausstellung über Brandschutzerziehungen bis hin zu Besuchen anderer Feuerwehren. Angeschafft werden konnten ein neuer hydraulischer Rettungssatz, Unterbaumaterial, ein Schwelleraufsatz und verschiedene Messgeräte für chemische und atomare Gefahren, so der Bericht von Wehrführer Christian Stein auf der Jahreshauptversammlung der Einsatzabteilung Kernstadt. Seinen Unmut äusserte er über