(ab)Herr Fabian Meckel aus der Abteilung Kernstadt konnte erfolgreich den e-learning Gruppenführer Lehrgang an der HLFS in Kassel abschließen. Der Lehrgang fand vom 30. Oktober bis 01. November 2019 statt. Zwischendrinne fand eine weitere Präsenzphase am 25.09 und 26.09.2019 statt, alle Kursteilnehmer wurden an einem Einführungstag am 24.08. begrüßt. Das Lehrgangsformat e-learning bedeutet das viele theoretische Lehrgangsinhalte über eine Online Lernplattform erlernt werden.  Die Praxisinhalte wurden an der Hessischen Landesfeuerwehrschule vermittelt. Der Lehrgang schloss mit einer Theorie Prüfung und einer Einsatzübung in der Praxis. Wir gratulieren Fabian recht herzlich zum bestehen des Lehrgangs und wünschen Ihm immer ein gutes Händchen bei der Entscheidungsfindung.

Vom 18. bis 27.10.2019 besuchten Adrian Vorstandslechner, Michaela von Diemar, Michael Rück(Einsatzabteilung Eberstadt) und Lisa Lechens (Einsatzabteilung Birklar), sowie Andre Lenz (Einsatzabteilung Kernstadt), Laura Weber (Einsatzabteilung Nieder-Bessingen) den Lehrgang "Truppführer" in Watzenborn-Steinberg. Alle konnten den 35 Stündigen Lehrgang, der unter anderem erweiterte Kentniss von Ausrüstung und Fahrzeugen sowie erweiterten Einsatztätigkeiten vermittelt, mit Erfolg abschließen.

Wir danken euch für euer Engagement und hoffen, dass ihr jederzeit gesund aus euren Einsätzen zurück kommt!

(ab) 20 Einsatzkräfte der Feuerwehr Lich konnten am 13.08 und 24.08 erfolgreich das Seminar

(PK) Etwas mehr als eine Woche verbrachte die Jugendfeuerwehr Muschenheim bei der Partnerfeuerwehr in Garding. Die Partnerschaft zwischen den Jugendfeuerwehren besteht trotz einer Entfernung von fast 600 Entfernung schon seit 1993. Neben dem Zeltlager an sich gab es ein sehr abwechslungsreiches und spannendes Programm für die Jugendlichen. Am ersten Tag wurden die Jugendlichen aus beiden Jugendfeuerwehren aufgeteilt in vier Gruppen. In diesen mussten verschiedene Aufgaben bei einer Stadtrally gemeistert werden. Durch diese Aufgaben konnten sich die Jugendlichen schon etwas näher kennenlernen. Der geplante Strandtag am dritten Tag musste aufgrund des nicht so schönen Wetters ins Meerwasserwellenbad verlegt werden. Das störte die Jugendlichen recht wenig und so wurden die verschiedenen Wasserrutschen und das Wellenbecken ausgiebig genutzt.

Der nächste Programmpunkt war die Besichtigung von Deutschlands nördlichster Berufsfeuerwehr in Flensburg. Nach einer sehr kurzweiligen Führung mit Besichtigung des Fuhrparks konnten die Jugendlichen den Abend bei einem Stadtbummel in Sankt Peter Ording ausklingen lassen.

Nicht weniger spannend ging das Programm weiter. Am Dienstag wurde es gruselig. Es stand der Besuch des Hamburger Dungeon auf dem Plan. Hier wird ähnlich wie bei einer Geisterbahn die Geschichte Hamburgs erzählt. Danach war etwas Freizeit zur freien Verfügung geplant um Hamburg zu Fuß erkunden zu können. Am nächsten Tag wurde es sportlich. Auf einem stillgelegten Gleisabschnitt durften sich die Jugendlichen auf insgesamt 24 Kilometern frei mit einer Draisine bewegen. Nachdem die Strecke geschafft war, musste die Draisine umgedreht werden und es ging mit Pedalantrieb die gesamte Strecke wieder zurück. Der nächste Tag stand ganz im Zeichen der Wickinger. Nach einer Museumsrally mit Fragebogen im Museum von der ehemaligen Wickingerstadt Haitabu konnte die Rekonstruktion einiger Wickingerhäuser angeschaut werden. An diesem Tag fand auch zeitgleich ein großes Wickingerzeltdorf mit Markt und Schaukämpfen statt. Hier konnte allerhand aus der Wickingerzeit erfahren werden. Der letzte Tag bildete zugleich den Höhepunkt des Zeltlagers. Denn, ein Ausflug zur einzigen deutschen Hochseeinsel war geplant. Die Jugendlichen konnten nach Herzenzlust die Insel Helgoland erkunden. Nach den Programmpunkten konnten die Jugendlichen jeden Tag Ihre Teamfähigkeiten beim Fußballspielen oder bei verschiedenen anderen Gesellschaftsspielen ausbauen. So haben sich nach einiger Zeit Freundschaften entwickelt. Leider hieß es nach einer sehr spannenden Woche Abschied zu nehmen. Alle waren sich einig, dass die Zeit viel zu schnell vorüberging und man gerne noch bleiben wolle. Bis die Jugendlichen sich wieder sehen wird noch einige Zeit ins Land gehen, denn das nächste Zeltlager findet erst 2021 wieder in Muschenheim statt. Ein Dank geht an das Organisatoren Team der Jugendfeuerwehr Garding für die Durchführung des Zeltlagers.

 

In Langsdorf brannte das Schützenheim. Zum Glück was das nur eine Übung für die Abteilungen der Einsatzabteilung Langsdorf. Gemeinsam übten Einsatzabteilung, Jugendfeuerwehr und Minifeuerwehr den Ablauf und das richtige Vorgehen. Unterstützt von der Einsatzabteilung Bettenhausen wurde während der Übung ein Wasserbehälter aufgebaut, um einen Pendelverkehr für die Wasserversorgung her zu stellen. Mit den beiden Löschfahrzeugen wurde Löschwasser vom Hydrantennetz zur Einsatzstelle gebracht. Insgesamt übten 43 Einsatzkräfte von groß bis klein zusammen.

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Langsdorf (WG) Ende März legten alle 20 Mitglieder der Langsdorfer Minifeuerwehr ihr, dem jeweiligen Alter entsprechendes, Tatzenabzeichen des Hessischen Feuerwehrverbandes ab.
Das Kinderfeuerwehrabzeichen „Tatze Stufe 1 bis 4“ für Kindergruppen in den hessischen Feuerwehren können die Kinder jeweils durch das absolvieren verschiedener Aufgaben sowie die Teilnahme an Veranstaltungen erlangen.
Die Abnahme erfolgte durch den Langsdorfer Wehrführer Oliver Schauermann.
Für die "Tatzen" sind unterschiedliche Aufgaben zu absolvieren. Das breitangelegte Übungsplanangebot der Langsdorfer Minis gibt jedem Kind genügend Möglichkeiten, um die prüfungsrelevanten Aufgabeninhalte spielerisch zu erlernen, aber auch feuerwehrfremde Aktivitäten nachzuweisen.
Am 4. Mai wurde den stolzen Kindern vom Licher Stadtjugendwart Patrick Kammer eine persönliche Urkunde sowie das zugehörige Abzeichen überreicht.
Wolf-Christopher Gramatte, als Leiter der Minifeuerwehr Langsdorf, danke in diesem Zusammenhang allen Betreuern der Langsdorfer Minifeuerwehr, für Ihr Engagement in der Kinderarbeit, denn das gute Abschneiden der Kinder spiegelt den Einsatz der Betreuer wider und dieser wiederum fördert die Attraktivität der Minifeuerwehr.

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