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Jugendarbeit wird in der Freiwilligen Feuerwehr Lich schon immer großgeschrieben. In den insgesamt acht Einsatzabteilungen erleben, neben den 240 Einsatzkräften, 90 Jugendliche und über 60 Kinder, regelmäßig, wie die Arbeit moderner Feuerwehren heute aussieht. Körperliche Belastbarkeit und die Fähigkeit in Notfallsituationen besonnen und richtig zu handeln, zählen zu den positiven Nebeneffekten dieses aufregenden Hobbys. Zusammen mit der Rotkreuz-Bereitschaft Lich haben Minifeuerwehr, Jugendfeuerwehr und aktive Kräfte der Einsatzabteilung Lich-Langsdorf gezeigt, wie fit sie sind. Mit beachtlichen 60 Einsatzkräften rückten sie zur Menschenrettung und Brandbekämpfung zur neuen Grillhütte im Stadtteil Langsdorf aus.

Am heutigen Sonntag fand in Steinbach die Kreismeisterschaft der Jugendfeuerwehr statt.
Die Abteilung aus Nieder-Bessingen ging gleich mit zwei Mannschaften an den Start, einer in der Mädchen- und einer in der Jungenwertung.
Nach Monaten Abstinenz konnte man im Frühjahr diesen Jahres das erste Mal wieder für den Wettbewerb trainieren, denn vor zwei Jahren musste man den Weggang einiger Mitglieder verzeichnen. Nun ist man wieder eine starke Truppe und konnte so vor wenigen Wochen mit neuen Kindern und Jugendlichen ans Üben machen.

Ein Kleinlaster war in der Kernstadt mit einem Personenwagen zusammengestoßen, vier Personen erlitten dabei schwere Verletzungen. Drei Pkw-Insassen wurden durch den Aufprall eingeklemmt. Glücklicherweise handelte es sich bei diesem Szenario nicht um einen Ernstfall, sondern um eine vom stellvertretenden Stadtbrandinspektor Holger Merle ausgearbeitete Übung „Technische Hilfeleistung –Verkehrsunfall-".

Heute Abend besuchten zehn Sanitäter der Feuerwehr Lich, unter der Leitung von Christopher Menges (Einsatzabteilung Muschenheim), den Schockraum und die zentrale Notaufnahme der Uniklinik Giessen.
Da dieser Bereich in den letzten Jahren umgebaut wurde, konnte Ilja Ramelow, der Leiter der zentralen Notaufnahme, einige Neuigkeiten vorstellen und die aufkommenden Fragen der Sanitäter beantworten.

30 Feuerwehrmänner und -frauen aus dem ganzen Kreisgebiet nahmen an den vergangenen Wochenenden aus der Truppführerausbildung am Stützpunkt in Großen-Linden teil. Vier von ihnen kamen von der Feuerwehr Lich. Alle konnten die theoretischen und praktischen Prüfungen bestehen.
Für die Feuerwehr Lich waren dies Steffen Rühl (Kernstadt), Andreas Kuczera, Benjamin Witte und René Bausch (alle Langsdorf).

Gegen 18:45 Uhr heulten die Sirenen und piepsten die Funkmeldeempfänger der Einsatzabteilungen aus Muschenheim, Eberstadt, Birklar und der Licher Kernstadt - "Scheunenbrand auf dem Hof Güll" war die Einsatzmeldung.
Nach nur wenigen Minuten waren die ersten der insgesamt 28 Einsatzkräfte vor Ort und erkundeten die Lage.
Eine starke Rauchentwicklung aus dem Scheunentrakt war festzustellen.