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(ab) Am vergangen Dienstag, den 3. Oktober, galt es für die Nachwuchsbrandschützer der Feuerwehr Lich einen Scheunenbrand in Muschenheim mit mehreren Strahlrohren zu bekämpfen und drei vermisste Personen zu retten. Dieses Szenario hatte sich Stadtjugendfeuerwehrwart Patrick Kammer ausgedacht. Die ersteintreffende Jugendfeuerwehr Muschenheim erkundete zuerst die Einsatzstelle. Nach der ersten Erkundung gingen die Jugendlichen mit, speziell für die Jugendfeuerwehrübungen umgebauten, Atemschutzgeräten zur Menschenrettung in die mit Übungsnebel verrauchte Scheune zur Personenrettung vor. Bereits nach wenigen Minuten konnte die erste Person gerettet werden. Nach dem Eintreffen weiterer Kräfte aus den Licher Stadtteilen konnten insgesamt drei vermisste Personen durch die Nachwuchskräfte gerettet werden. Neben der Menschenrettung über die Frontseite des Gebäudes wurde ein weiterer Löschangriff auf die Rückseite aufgebaut und das angenommene Feuer bekämpft. Das Hauptproblem bestand hier bei der Wasserförderung über eine weite Strecke vom Hydranten bis zur Einsatzstelle.
Insgesamt nahmen 56 Jugendliche und Ihre Betreuer an der großen Übung teil. Die Jugendfeuerwehren aus Lich-Kernstadt, Bettenhausen, Birklar, Langsdorf, Muschenheim und Bessingen zeigten, dass sie das Zeug zu Einsatzkräften haben und mit Können und Begeisterung bei der Sache sind. Auch die zahlreichen Besucher der Übung zeigten sich beeindruckt über die Leistungen der Jugendfeuerwehren. Im Anschluss an die Übung folgte für alle ein gemeinsames Mittagessen mit kühlen Getränke am Feuerwehrhaus Muschenheim.
Patrick Kammer dankte allen Betreuern und Jugendlichen für die geleistete Arbeit im vergangenen Übungsjahr 2017.

(ab) Am vergangenen Samstag, den 07.10.2017, nahmen alle Abteilungen der Feuerwehr Lich - Eberstadt an der großen gemeinsamen Jahresabschlussübung teil. In dem vorbereiteten Übungszenario wurde angenommen, dass sich eine Gruppe von zehn Jugendlichen heimlich zum Zelten im Maislabyrinth getroffen hatten und unachtsam mit einem Lagerfeuer hantierten. Daraufhin breitete sich der Brand unkontrolliert auf Teile des Maislabyrinthes aus. In Folge der Panik flohen die Jugendlichen in die nicht vom Brand betroffenen Teile des Maislabyrinthes.
Die Feuerwehr Lich - Eberstadt rückte daraufhin mit zwei Einsatzfahrzeugen, zusammen mit der Hundestaffel K9 aus Frankfurt am Main, zur Einsatzstelle aus. Zunächst begann die Jugendfeuerwehr den Brand mit drei Rohren zur Wasserabgabe zu löschen. Die Einsatzabteilung suchte zusammen mit vier Hunden der K-9 Suchhunde die vermissten Jugendlichen - dargestellt von den Mitgliedern der Minifeuerwehr Lich - Eberstadt. Nach zwei Stunden konnte Übungsleiter Andre Schäfer das Übungsende bekannt geben. Im Anschluss trafen sich alle an der Übung Mitwirkenden im Feuerwehrhaus zur Übungsnachbesprechung und zum gemeinsamen Mittagessen. Trotz des guten Übungsablaufes waren sich alle Beteiligten einig, dass die Zusammenarbeit zwischen den Abteilungen noch weiter intensiviert werden soll.

 

Am Dienstag, den 26.9. erschienen Herr Oliver Schauermann (Wehrführer) und Stephan Roth (Stellv. Wehrführer) von der Freiwilligen Feuerwehr Lich - Langsdorf an der dortigen Grundschule, um den Grundschulkindern das Thema Brandschutzerziehung näher zu bringen.
Die beiden Feuerwehrmänner widmeten sich jeder Jahrgangsstufe jeweils 45 Minuten.
Interessiert folgten die Grundschulkinder den Vorträgen, Erklärungen und Filmen der beiden Männer. Schnell wurden die vier wichtigsten Aufgaben der Feuerwehr von den Kindern genannt. Bergen, Retten, Löschen und Schützen. Es sind ja auch schon einige Grundschulkinder in der Kinderfeuerwehr in Langsdorf tätig. Auch wussten die Kinder, dass die Feuerwehr bei Überschwemmungen und Sturmschäden aktiv wird.
Den Kindern wurden kurze Filme präsentiert, wie Brände entstehen können, z. B. durch eine brennende Zigarette im Sessel, Streichholz im Mülleimer und wie sich ein Fassadenbrand an einem Hochhaus entwickelt.
Die Kinder durften die mitgebrachten Einsatzmittel betrachten und anfassen, die Kleidung, das Atemschutzgerät, die Übungsmaske, den Helm, den Sicherheitsgurt mit Feuerwehrbeil.
Die Einsatzmittel und die Filme führten zu reichlich Gesprächsstoff in den Klassen.
Gegen Ende der Stunde wies Herr Schauermann noch einmal darauf hin, dass die Feuerwehr Lich, und somit auch die Abteilung Langsdorf, keine Berufsfeuerwehr ist, sondern eine Freiwillige Feuerwehr. Die Einsatzkräfte müssen daher im Notfall erst vom Arbeitsplatz anreisen. Das kostet Zeit.
Auch wurde den Kindern noch einmal deutlich, dass Feuer kein Spielzeug ist: Mit Feuer spielt man nicht!
Die Schulleiterin Carola Kniß bedankte sich bei den beiden Herren und es wurden bereits weitere gemeinsame Projekte von Schule und Feuerwehr besprochen.

Die Mini Feuerwehr Lich - Muschenheim war heute zu Gast bei der Berufsfeuerwehr Gießen. Unter der fachlichen und kindgerechten Führung von Sascha Scheerer lernten die Kinder die einzelnen Fahrzeuge, die Arbeiten und Aufgaben der Berufsfeuerwehr Leute sowie die komplette Wache kennen. Auf der Leitstelle des Landkreises Gießen waren sie auch kurz zu Gast um zu sehen wie hier eingehende Notrufe abgearbeitet werden. Hier konnten die Kinder den einzelnen Leitstellen Disponenten auch Fragen stellen.
Große Augen gab es bei der Drehleiter die ebenfalls kurz demonstriert wurde. Nach einem Gruppenfoto ging es noch in die Atemschutzstrecke. Was für Kinder eher ein großer Spielplatz ist, ist für Atemschutzgeräteträger doch eher eine Folterkammer. Die komplette Minifeuerwehr sowie deren Betreuer bedankten sich mit selbst gebackenem Kuchen bei der kompletten Wachabteilung 1 für die Zeit, die sie in die kleinen investiert haben!

Wir freuen uns auf ein Wiedersehen !!

Es brennt. Hitze und dichter Qualm erschweren unsere Arbeit.

Der Rauch ist hoch giftig. Schon wenige Atemzüge können tödlich sein! Aber wir haben Möglichkeiten uns zu schützen. Unsere persönliche Schutzausrüstung hilft gegen die Hitze, das Atemschutzgerät ermöglicht uns etwa 30 Minuten ohne Sauerstoff zu arbeiten. Alles zusammen wiegt etwa 25kg.

Eine anspruchsvoll Aufgabe, schwere Tätigkeiten - das ist der Grund, warum die Atemschutzgeräteträger gesund und fit sein müssen. Sie sollen in der Lage sein Feuer zu löschen und Menschen zu retten.

Jeder Atemschutzgeräteträger muss jährlich einen Fitnesstest absolvieren, eine theoretische und eine praktische Fortbildung besuchen. Nur wenn man das regelmäßig nachweist und alle drei Jahre vom Arzt die gesundheitliche Eignung bekommt, darf man auch eingesetzt werden.

Sieben junge Frauen und Männer haben in den letzten Wochen die Ausbildung absolviert. Sie stehen uns ab sofort für den (Atemschutz-) Einsatz zur Verfügung. Wir bedanken uns bei Julia und Sophie (Bettenhausen), Lisa (Birklar), Pascal (Bettenhausen), Maximilian und Nicolas (Muschenheim) und Andreas (Ober-Bessingen)!

Am vergangenen Samstag fand im Feuerwehrhaus Muschenheim eine Fortbildung für ausgebildete Feuerwehrsanitäter und Interessierte statt.
Christopher Menges, Notfallsanitäter und stellvertretender Wehrführer in Muschenheim, hatte sich hierfür einen guten Mix aus theoretischer Wissensvermittlung und praktischen Übungen ausgedacht.

Die Anwesenden hatten die Möglichkeit den Notfallrucksack, der in allen Stadtteilfeuerwehren identisch ist, besser kennenzulernen und sich mit dem Material vertraut zu machen.

Bei allem Ernst der Ausbildung kam jedoch auch der Spaß nicht zu kurz. Es wurde viel gelacht und es gab leckeres Mittagessen.

Feuerwehrsanitäter sind Einsatzkräfte mit einer 70stündigen Ausbildung im Bereich der erweiterten Erste-Hilfe. Sie lernen u.a. die Erstversorgung bis zur Übernahme durch den Rettungsdienst und die anschließende Unterstützung.
So sorgen sie für zusätzliche Sicherheit der eigenen Kräfte im Übungs- und Einsatzziel und sind wertvoll bei Einsätzen mit mehreren Verletzten, wenn der Rettungsdienst noch nicht vollständig an der Einsatzstelle eigetroffen ist.

Ab dem kommenden Jahr wird es auch wieder Fortbilungen im Rahmen des "Netzwerk Feuerwehrsanitäter im Landkreis Gießen" geben.