Ab dem 01. Dezember erhalten aktive Einsatzkräfte aus unseren acht Stadtteilabteilungen eine Vergünstigung beim Einkauf und der Inanspruchnahme von unterschiedlichen Services bei RadSchmidt in Lich. Ob Mountain- oder E-Bike, ob Zubehör oder Reparaturen - einfach den Dienstausweis vorlegen und Wertschätzung erfahren.

Jörg Godejohann war sofort dabei: "Das ist eine gute Sache, da mache ich mit!" und nur wenige Tage später konnten wir ihm die vom Bürgermeister unterzeichnete Vereinbarung und unseren BIlderrahmen überreichen. 
Ihm ist es eine Freude, wenn er uns auf diesem Weg ein kleines Dankeschön mitgeben kann. Jörg übernahm 2017 das Geschäft von seinem Vorgänger Hermann Schmidt, der bereits seit über 30 Jahren in Lich bekannt ist.

Mit RadSchmidt in Lich unterstützen uns nun 17 heimsche Unternehmen, aus unterschiedlichsten Zweigen. Das freut uns sehr!

Das Feuerwehrhaus in Birklar wird umgebaut. In diesem Zuge soll auch eine neue Küche angeschafft werden. Aus diesem Grund hat sich der Feuerwehrverein bei einem Gewinnspiel beworben. Zu gewinnen gibt es eine neue Küche. Um gewinnen zu können braucht der Feuerwehrverein Unterstützung, in Form von Abstimmungsteilnahmen. Über den untenstehenden Link kann jeder, der möchte, den Feuerwehrverein aus Birklar mit seiner Stimme unterstützen. Bei Veranstaltungen und Fortbildungen kann in einer neuen Küche gekocht werden. Auch bei der Feuerwehr gilt der Grundsatz: "Ohne Mampf kein Kampf".

 

https://www.meda-kuechen.de/meda-erfuellt-herzenswuensche/verein-freiwillige-feuerwehr-birklar/

(ab) Ebenfalls am Samstag den 03.11.2018 um 21:00 Uhr wurde die Abteilung Nieder-Bessingen zu eine Verpuffung in eine Gartenhütte alarmiert. Insgesamt galt es acht auf dem Grundstück vermisste Personen zu retten und der, ebenfalls in die Übung eingebundenen, DRK Bereitschaft Lich zu übegeben. Zwei vermisste Personen mussten von einem Atemschutztrupp aus der brennenden Hütte gerettet werden. Um die Einsatzstelle auszuleuchten wurde die Feuerwehr Ober-Bessingen mit einem Manschaftstransportwagen und dem Anhänger Strom nachalarmiert. Als Einsatzleiter und Übungsleiter fungierte der stellv. Wehrführer Markus Kerscher. Die DRK Bereitschaft Lich baute eine Patientenablage auf, diese wurde durch den Power-Moon (großer Lichtball) der Einsatzabteilung Ober-Bessingen ausgeleuchtet. Als Übungsbeobachter war Marco Hahn (stellv. Stadtbrandinspektor) vor Ort. Nach etwa einer Stunde konnte die Übung beendet werden.

Insgesamt waren 11 Einsatzkräfte der Feuewehr Lich und 12 Einsatzkräfte der DRK Bereitschaft Lich an der Übung beteiligt.

(ab) Am Samstag, den 03.11.2018, wurde die Einsatzabteilung Birklar um 17 Uhr durch die Leitstelle Gießen zu einem Übungseinsatz alarmiert.

Ein PKW brannte auf einem Grundstück im Bereich eines Innenhofes. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte aus Birklar stellte sich heraus, dass das Feuer bereits auf die Scheune übergegriffen hatte. Insgesamt galt es drei Personen aus der Scheune zu retten. Dazu wurde die Einsatzabteilung Muschenheim nachalarmiert. Insgesamt wurden zwei Atemschutztupps von den Feuerwehren Birklar und Muschenheim zur Menschenrettung eingesetzt. Eine zusätzliche Wasserversorgung wurde mittels langer Wegestrecke aus einem, einige Straßen entfernt liegenden, Löschwasserbrunnen sichergestellt. Diese zusätzliche Versorgung wurde vor allem durch die Einsatzkräfte aus Muschenheim betrieben. Zudem wurde eine Patientenablage eingerichtet und das Üungsobjekt bei einsetzender Dunkelheit ausgeleuchtet.

Nach einer Stunde konnte der Übungsleiter Marcel Bendig das Ende der Übung verkünden. Als Übungsbeobachter fungierten der Wehrführer Andi Wirth und der stellvertretende Stadtbrandinspektor Marco Hahn. Ein Dank für die Bereitstellung des Übungsobjektes geht an die Eheleute Klaus und Rita Schneider sowie der Firma Prepens für die zur Verfügung stellung des PKWs.

Letzte Woche konnte die Freiwillige Feuerwehr Lich für die Kernstadtabteilung ein neues Staffeltanklöschfahrzeug (STLF) bei der Fa. Rosenbauer in Luckenwalde abholen. Als Fahrgestell dient ein 16t Fahrzeug von Mercedes Benz vom Typ Atego (1530). Der Aufbau vom Typ Rosenbauer AT vereinigt alle Komponenten, die ein modernes Feuerwehrfahrzeug ausmachen. Er ist kompakt und wendig, sicher und komfortabel, leicht zu bedienen und zuverlässig, leistungsstark und effizient sowie robust und langlebig. Neben dem HLF verfügt die Feuerwehr Lich jetzt über zwei AT die nahezu die gleiche Bedienung haben. Beide verfügen über die Rosenbauer Drehtreppe, die einen sicheren und komfortablen Ein- und Ausstieg gewährleistet. Das Fahrzeug verfügt neben einer Druckzumischanlage vom Typ Digimatic 42 noch zusätzlich über eine Hochdruckschaumzumischanlage vom Typ CAFS 1600 mit jeweils einem B-Abgang im G5 und G6. Zur Beladung gehört unter anderem auch ein Luftretter und eine Verkehrsabsicherungshaspel. Ein Löschwassertank mit einem Volumen von 2.500l Wasser gehört neben einem Schaummitteltank mit 200l Volumen zur weiteren Ausstattung. Für die Ausleuchtung der Einsatzstelle steht ein Lichtmast mit 8 LED Scheinwerfern neben einer Umfeldbeleuchtung mit 10 LED Scheinwerfern zur Verfügung. Bei der Beschaffung handelt es sich um eine gemeinsame Aktion zwischen der Stadt Lich und der Gemeinde Fernwald, wobei das Fahrzeug der Gemeinde Fernwald im Aufbau etwas anders ausgestattet ist.

So lautete das angenommene Einsatzszenario zur Abschlussübung der Einsatzabteilung Langsdorf am vergangenen Samstag, den 20.10.2018.
Gegen 16:00 Uhr wurden die Einsatzkräfte zu einem Verkehrsunfall in das Neubaugebiet „Steinwiese“ gerufen.
Es waren 2 PKW unter einem dort abgestellten unbeleuchteten Landwirtschaftlichen Anhänger gefahren.
Bei der Lage auf Sicht, wurde von den beiden Fahrzeugführern (Oliver Schauermann, Stephan Roth) festgestellt, dass es insgesamt 3 verletzte Personen gab. Hinzu kam erschwerend, dass sich auf dem Anhänger ein Behälter mit einer unbekannten Flüssigkeit befand, die durch ein Leck auf die Straße lief.
Da der Behälter nicht richtig gekennzeichnet war, wurde davon ausgegangen, dass es sich um Gefahrgut handelt.
Die Einsatzstelle wurde von den Einsatzkräften abgesichert. Während sich die Besatzung des 1/44 auf die technische Hilfe vorbereitet hat, hat sich der Angriffstrupp des LF 10/6 mit Atemschutz ausgerüstet. Sie bekamen den Auftrag den Flüssigkeitsaustritt zu stoppen.
Parallel dazu wurde von den restlichen Einsatzkräften die Unfallstelle abgesichert, Beleuchtung aufgebaut und alles für eine schnelle Rettung der verunfallten Personen vorbereitet. Nachdem sich herausgestellt hatte, dass es sich doch nicht um Gefahrgut handelte, der Behälter lediglich noch mit einer alten Kennzeichnung versehen aber nur mit Wasser befüllt war, konnte die Rettung der verletzten Personen zügig beginnen.
Für das Szenario standen 2 Rettungssätze zur Verfügung, dadurch konnten schnell die Erstöffnungen getätigt werden, damit die inneren Retter zu den verletzen vordringen konnten. Es wurde festgestellt, dass in dem einen PKW eine Person bewusstlos war, diese musste mit einer Sofortrettung schnell aus dem Fahrzeug geholt werden.
Die anderen beiden Personen waren jeweils eingeklemmt, aber nur leicht verletzt und es bestand keine Lebensgefahr. Nachdem die Verletzten herausgeholt und den Rettungsdienst übergeben wurden, konnte mit den vorhandenen Rettungssätzen noch an den beiden Fahrzeugen die Schneidetechniken geübt werden.
Was sich den zahlreich erschienen Interessierten die sich am Übungsort befanden nicht bekannt ist, dass bei Gefahrguteinsätzen ein anderes Vorgehen vorgeschrieben ist.
Bei solchen Einsätzen muss der zuständige Gefahrgutzug hinzu alarmiert werden, der dann mit ihren speziell ausgebildeten Feuerwehrkameraden den Einsatz abarbeitet.
Daher sah es für die Zuschauer so aus als ob sich die Feuerwehr nicht um die Verletzten kümmern wollten. Es musste erst der Eigenschutz sichergestellt werden, bevor mit der Rettung begonnen werden konnte.
Bei der anschließenden Nachbesprechung der Übung, wurden über kleinere Dinge gesprochen, die anders angegangen werden könnten, um die Einsatzabläufer immer weiter zu opimieren.
Der Wehrführer Oliver Schauermann und sein Stellvertreter Stephan Roth bedankten sich bei den 17 Aktiven für den reibungslosen und geordneten Ablauf der Übung.
Sie bedankten sich bei Tim Sames und Max Mückstein, die sich die Übung ausgedacht und vorbereitet hatten und natürlich auch bei den 3 Mitgliedern der Jugendfeuerwehr Langsdorf, die die Verletzten in den Fahrzeugen mimten. Ebenfalls ein Herzliches Dankeschön an die Feuerwehr Lich-Kernstadt für das zur Verfügung stellen des LF16/12 (Lich 1/44).
Anschließend hatte der Verein wie es traditionell bei der Abschlussübung üblich ist noch zu einem gemütlichen Abend mit Essen und Trinken im Feuerwehrhaus Langsdorf eingeladen.

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