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Verhalten bei/nach einem Unwetter

In den vergangenen Jahren nahm die Anzahl der teils schweren Unwetter stetig zu.
Seien es Gewitter mit Starkregen, Stürme und Orkane oder Hochwassereinsätze.
Im Jahr 2011 und 2012 gab es alleine für die Einsatzabteilungen der Feuerwehr Lich über 130 unwetterbedingte Einsätze - dabei sicherlich der größte Einsatz am 24.08.2011 - als binnen weniger Minuten über 90 Notrufe gleichzeitig eingingen. Am 23. Juli 2013 kam es auch wieder zu sieben Einsätzen innerhalb weniger Minuten. Zu über 120 Einsätzen mussten wir am 11.06.2014 ausrücken - nur wenige Tage später am 10.07.14 waren es wieder elf Einsätze...


Wir möchten Sie um folgende Dinge bitten:

Zu allererst: Bringen Sie sich nicht in Gefahr. Verlassen Sie Ihr Haus nur wenn es dringend notwendig ist. Halten Sie sich wenn möglich in geschlossenen Räumen auf, sobald Sie im Freien sind, besteht die Gefahr das Sie von herabfallenden Ästen, Dachziegeln oder umherfliegenden Gegenständen verletzt werden.
Falls ein Unwetter aufkommt, während Sie draußen sind, halten Sie größtmöglichen Abstand zu Bäumen.


Die Feuerwehr bekämpft Gefahren - keine Schäden.


Helfen Sie der Feuerwehr, ihre Ressourcen effizient einzusetzen und zwar dort, wo echte Notfälle eingetreten sind. Echte Notfälle liegen immer dann vor, wenn Menschenleben oder Tiere in Gefahr sind. So kam es zum Beispiel, dass bei dem Unwetter am 24.08.2011 ein umstürzender Baum ein Fahrzeug unter sich begrub und eine Person im Fahrzeug eingeklemmt wurde. Solche Einsätze haben dann natürlich Vorrang vor vollgelaufenen Kellern.

Überlastung der Notrufnummer:

Bei den oben genannten Unwettereinsätzen wurden in Lich und Stadtteilen teilweise über 100 Einsätze bewältigt. Eine Vielzahl der Notrufe ist über die Leitstelle Gießen (Notrufnummer 112) aufgegeben worden. Die Leitstelle Gießen ist aber nicht nur für Lich, sondern für den ganzen Landkreis zuständig. Durch die Vielzahl an Notrufen kam es vor, dass mancher Anrufer in der Warteschleife hing.