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Aktuelles rund um die Einsatzabteilungen Feuerwehr Lich |
| Di 15.05.12 | Feuerwehr Stars 2012 - helfen Sie uns zu gewinnen! |
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Lich (ck) Im
Finale stehen 20 Feuerwehren aus ganz Deutschland. Alle haben sich
beworben um den Zukunftspreis der Feuerwehragentur, design112 und dem
Onlineportal retter.tv - "Feuerwehr Stars 2012" zu gewinnen.
Hier können Feuerwehren ihre Konzepte vorstellen mit denen sie sich für die Zukunft gut aufstellen. Die Feuerwehr Lich hat sich hier mit dem Konzept der Öffentlichkeitsarbeit vorgestellt und steht nun in der Endrunde. SIE haben nun die Möglichkeit uns zu unterstützen in dem Sie auf den unten stehenden Link klicken. Dort können Sie auf den Button "Empfehlen" klicken. Leider können nur Personen mit abstimmen die bei Facebook angemeldet sind - dies sind die Vorgaben des Veranstalters. Die Feuerwehr mit den meisten Stimmen bekommt am Ende ein Paket im Wert von 15.000 Euro um die Öffentlichkeitsarbeit zu unterstützen. Wir würden uns sehr freuen, wenn wir diese Wahnsinnsmöglichkeit bekämen! |
| Do. 10.05.12 | Alarmübung auf dem Hof Güll |
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Hof Güll (ck) Gegen
18:45 Uhr heulten die Sirenen und piepsten die Funkmeldeempfänger
der Einsatzabteilungen aus Muschenheim, Eberstadt, Birklar und der
Licher Kernstadt - "Scheunenbrand auf dem Hof Güll" war die
Einsatzmeldung.
Nach nur wenigen Minuten waren die ersten der insgesamt 28 Einsatzkräfte vor Ort und erkundeten die Lage. Eine starke Rauchentwicklung aus dem Scheunentrakt war festzstellen. Sofort wurden Absprachen geroffen wie man den Brand bekämpft, die unbeschädigten Nachbargebäude schützt und woher man das Wasser nimmt. Zudem wurde die Einsatzstelle in mehrere Abschnitte aufgeteilt um den Einsatz - der zum Glück nur eine Übung war - geordnet und strukturiert abarbeiten zu können. Sicherlich sieht es für einen außenstehenden etwas befremdlich aus, wenn Feuerwehrmänner zunächst zusammen treffen und reden anstatt zu handeln, doch ist dieses taktisch beste Vorgehen entscheidend uns spart viel Zeit bei z.B. falsch aufgestellten Fahrzeugen oder einer falschen Vorgehensweise. Nach über einer Stunde konnte man die Übung beenden. Stefan Schwarz, Wehrführer von Muschenheim und Planer der Übung, war mit dem Übungsziel zufrieden. So wurde dieses "Sonderobjekt" von den zuständigen Einsatzkräften besichtigt und die Wasserversorgung konnte getestet werden. Neben einer Löschwasserzisterne mit 300.000 Litern konnte man einen Teich als Wasserquelle nutzen und so die zahlreichen Strahlrohre und das Wenderohr der Drehleiter speisen. Weitere Bilder finden Sie in unserer Bildergalerie
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| So. 06.05.12 | Tag der Feuerwehr in Lich |
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Lich (ck) Seit
Wochen liefen die Vorbereitungen für den "Tag der Feuerwehr" der
Kernstadtabteilung, rund um den Kirch- und Rathausplatz. Doch alle
Planungen wurden nicht belohnt - regnete es doch den ganzen Vormittag
recht kräftig.
Daher entschied man sich am frühen Morgen für eine Verlegung in das Licher Feuerwehrgerätehaus in die Ringstraße. Hier wurde jedoch auch ein sehr interessantes, spannendes und abwechslungsreiches Programm geboten. Nachdem der Regen gegen Mittag zunächst nachlies und später ganz aufhörte konnten die Kleinsten alles rund um das Thema Feuerwehr erproben und die "Großen" gleich mitnehmen. Bei einer Fahrzeugschau konnte man sich über das Fahrzeugkonzept und die Technik der Einsatzkräfte informieren - mit auch dabei das historische Löschfahrzeug, welches vom Feuerwehrverein gehegt und gepföegt wird. Mit der Drehleiter konnte man sich die Stadt mal aus einer anderen Perspektive anschauen und in die Höhe fahren. Kinder konnten sich im "Kisten stapeln" messen oder einfach mal als "Feuerwehrmann- oder frau" ins Gerätehaus eilen und mit den Fahrzeugen (Bobby-Cars) zum Feuer ausrücken. Höhepunkt der Veranstaltung war aber sicherlich die offizielle Übergabe des HLF 20/16 (Hilfeleistungslöschfahrzeug) das seit zwei Monaten im Einsatzdienst der Feuerwehr Lich eingesetzt wird. Weitere Informationen finden Sie auf der Internetseite der Kernstadtabteilung und weitere Bilder (von Steffen Rühl) finden Sie in unserer Galerie. |
| Sa. 05.05.12 | Stadtpokal der Jugendfeuerwehr in Bettenhausen |
| Mo 30.04.12 |
Feuerwehrverein und Einsatzabteilung Eberstadt mit neuem Internetauftritt |
Eberstadt (ck/ab)
Nach zahlreichen Stunden Arbeit konnte am heutigen Nachmittag die Webseite des Feuerwehrverein sowie der Einsatz- und Jugendabteilungen Eberstadt im einheitlichen, Licher Design online gestellt werden.| So 29.04.12 |
Zwei neue Maschnisten für Löschfahrzeuge ausgebildet |
Grünberg/Lich (ck)
In den vergangenen zwei Wochen wurden, in 35 Stunden, zwei Einsatzkräfte aus Langsdorf und Nieder-Bessingen zu "Maschinisten für Löschfahrzeuge" ausgebildet.| Sa. 17.03.12 | Fortbildung der "Sanitäter der Feuerwehr" |
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Lich (ck) Auch
dieses Jahr finden zwei Fortbildungen für die "Sanitäter der
Feuerwehr" und interessierte Einsatzkräfte statt.
zum ersten Termin konnte Ausbilder Carsten Kestawitz (Nieder-Bessingen) acht Einsatzkräfte aus der Kernstadt, Ober-Bessingen und Eberstadt begrüßen. Am Vormittag wurden in einer theoretischen Einheit verschiedene Krankheitsbilder und Verletzungen erarbeitet. "Was ist das für eine Krankheit? Was passiert da im Körper? Wie erkenne ich diese und was kann ich dagegen tun? waren dabei die Fragestellungen. Die Ergebnisse wurden dann gegenseitig präsentiert. Nach einer Pause wurden die Anwesenden dann in den AED 2100 der Firma Nihon Kohden eingewiesen. Dieser Typ AED (Defibrillator) soll ggf. bald zur Verfügung stehen um die Einsatzkräfte noch besser abzusichern. In Verbindung mit einer Herz-Lungen-Wiederbelebung steigt die Überlebensrate doch deutlich. Außerdem wurde an alle Einsatzabteilungen ein Blutzuckermessgerät ausgegeben um den Notfallrucksack "Feuerwehr Lich", der im Herbst 2011 einheitlich angeschafft wurde, zu ergänzen. |
| Fr. 16.03.12 | Gemeisame Jahreshauptversammlung der Feuerwehr Lich in Langsdorf |
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Langsdorf (ck/jm) Heute
Abend trafen sich die Einsatzkräfte der acht Einsatzabteilungen
Feuerwehr Lich in der Volkshalle Langsdorf zu ihrer gemeinsamen
Jahreshauptversammlung.
Stadtbrandinspektor Marco Römer und sein Stellvertreter Holger Merle begrüßten neben den zahlreichen Männern und Frauen auch den obersten Dienstherren der Feuerwehr Lich - Bürgermeister Bernd Klein, Wolfgang Then als zuständigen Kreisbrandmeister und den Vetreter des Kreisfeuerwehrverbandes Sebastian Fink. Außerdem freute man sich über den Besuch der Vertreter des Magistrates und den Vertretern der Presse. Nach der Begrüßung und der Totenehrung folgte der Bericht des Stadtbrandinspektor. Ein aufregendes, spannendes aber auch anstrengendes Jahr 2011 liegt hinter uns. Neben den positiven Erinnerungen an die "Feuerwehr des Monats" im Januar in Nieder-Bessingen, die Indienststellung der neuen Gebäude in Eberstadt und Nieder-Bessingen, den ersten Jugend- und Minifeuerwehrtag gab es auch tragische Einsätze an die man sich erinnerte. So z.B. ein schwerer Verkehrsunfall mit toten im Dezember bei Eberstadt oder den Unfall mit Schwerverletzten, ebenfalls im Dezember. Zudem gab es zahlreiche größere Übungen, den Kuppelcup der Wettbewerbsgruppen, die Fortbildung der "Sanitäter der Feuerwehr" und natürlich auch einen Rückblick auf den 24. August 2011, an dem - auf Grund einen Unwetters - binnen weniger Minuten über 100 Einsätze gemeldet wurden. Hier zeigte sich die gute Zusammenarbeit aller acht Einsatzabteilungen. Der Vortrag wurde mit Fotos und Videos untermalt. Holger Merle zeigte im Anschluß noch statistische Werte auf. So besteht die Feuerwehr Lich aus 239 Einsatzkräften (210 Männer und 29 Frauen) und somit aus zwei Einsatzkräften mehr als im Jahr zuvor. Insgesamt wurden 248 Einsätze bearbeitet, wobei ein Großteil davon auf den Bereich der technischen Hilfeleistung fällt. Auch hier zeigt sich, das die Hilfe der Feuerwehr Lich in den letzten Jahren stetig steigend angefordert wird. Nach den Berichten sprach Bürgermeister Klein seine Grußworte. Er dankte "seiner" Feuerwehr für die herausragende Arbeit und ging bei seinem Vortrag auch expliziet auf die Arbeit der "Zukunftswerkstatt" ein. Er zeigte sich erstaunt ob der professionellen Ausarbeitung der Arbeitsgruppen. "Dies erinnert mich an meine Hochschulzeit!" Er stellt aber auch die Frage nach der Leistungsfähigkeit der Ehrenamtlichen "Wieviel Ehrenamt ist noch machbar? Wo kann und muss man ggf. hauptamtlich unterstützen?" Diese Frage stellte aber auch Kreisbrandmeister Then, denn mittlerweile ist die Arbeitsverteilung in der Feuerwehr auf 70% Verwaltungsanteil gestiegen! Er berichtete Neues aus dem Fachdienstbereich des Landkreis Gießen, stellte das neue Fahrzeugkozept der überörtlichen Hilfe und den neuesten Stand des "Digitalfunk" vor. Zusammen mit Sebastian Fink wurden dann die Ehrungen vollzogen. Für 25 Jahre aktiven Einsatzdienst wurden geehrt: Markus Pompalla (Nieder-Bessigen) Patrick Jöckel (Nieder-Bessigen) Ewald Koch (Ober-Bessigen) Martin Aberle (Muschenheim) Udo Briegel (Langsdorf) Michael Hennrich (Birklar) Andreas Kröck (Birklar) Thorsten Noll (Birklar)
Für 40 Jahre aktiven Einsatzdienst gab es das goldene Brandschutzehrenzeichen am Bande für: Robert Bausch (Langsdorf) Karl-Heinz Ruppel (Lich-Kernstadt)
25 Jahre Mitglied im Bezirksfeuerwehrverband: Jörg Keil (Nieder-Bessingen)
40 Jahre Mitgliedschaft: Karl-Georg Schnabel (Lich) Hans Dieter Schnepf (Lich) 50 Jahre Mitgliedschaft: Armin Wedel (Li)
Zudem wurden Friedrich Mathes zum Wehrführer Bettenhausen, Jochen Müller zu seinem Stellvertreter und Carsten Kestawitz (Nieder-Bessingen) zum stellvertretenden Leiter Atemschutz ernannt.
In die Einsatzabteilung wurde aufgenommen: Anastasia Rieger (Lich) Florian Mathes (Bettenhausen) Lukas Phillip Noll (Birklar) Wolf-Christopher Gramate (Langsdorf) Tobias Reif (Langsdorf) Mathias Rudel (Langsdorf) Oliver Schauermann (Langsdorf) Karl Wilke (Langsdorf) |
| Di 13.03.12 | Zukunftswerkstatt der Feuerwehr Lich |
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Lich (mr) Vor einem Jahr am 25. Februar 2011 wurde durch den Bürgermeister und den Stadtbrandinspektor das Projekt „Zukunftswerkstatt für die Freiwillige Feuerwehr Lich“ ins Leben gerufen. Getreu nach dem Zitat von Willi Brandt „Der beste Weg, die Zukunft vorauszusagen, ist, sie zu gestalten.“ Im Laufe eines Jahres haben ca. 30 Männer und Frauen der Freiwilligen Feuerwehr Lich (Einsatzabteilungen und Vereine) fünf Themen erarbeitet und zu diesen Arbeitsgruppen gebildet. In den Gruppen wurden dann Themen entwickelt und dann im nächsten Schritt Ziele definiert. Die fünf Gruppen mit den behandelten Themen waren: Einsatztaktische Mittel: Feuerwehrhäuser / Infrastruktur, Fahrzeugkonzept, Anschaffung, Alarmierungseinrichtung Personal: Mitgliederwerbung, Jugendarbeit, Erhalten der Mitglieder, Motivation der Mitglieder, Personalgewinnung Öffentlichkeitsarbeit: Veranstaltung, Internet, Pressearbeit, Personalgewinnung Ausbildung: Personalentwicklung, Kommunikation Struktur Feuerwehr: Kommunale Strukturen in 15 Jahren, Zusammenarbeit/ Kommunikation, Entwicklung der Stadt, Einsatzschwerpunkte, Alarm u. Ausrückordnung. Die Gruppen haben sich etwa alle zwei Monate getroffen und an den Themen gearbeitet. Feste Termin waren nur Treffen zur Gruppenbildung (4. April 2011), Vorstellung der Ziele (07.Juni 2011), Zwischenbericht (5. Dezember 2011) und die Abschlussveranstaltung (25. Februar 2012). Ansonsten haben sich die Gruppen in dem Jahr des Projekts selbst organisiert. Neben den Gruppenmitgliedern und dem Bürgermeister waren zur Vorstellung der Ergebnisse auch alle Mitglieder des Magistrats und die Fraktionsvorsitzenden eingeladen. Leider konnten nicht alle der Einladung folgen, was im Hinblick auf die sehr guten Präsentationen und die hochwertigen Ergebnisse sehr bedauerlich war. Auf Grund der großen Schnittmengen haben sich die Gruppen „Personal“ und „Öffentlichkeitsarbeit“ zum Ende des Projekts zusammengeschlossen und ein gemeinsames Ergebnis vorgestellt. Zu den Einzelnen Ergebnissen kann folgendes festgehalten werden: Die Ergebnisse der Gruppe „Einsatztaktische Mittel“ können soweit zusammengefasst werden, dass in allen Feuerwehrhäusern zum Beispiel eine Notbeleuchtung installiert werden sollte und verschiedene Sicherheitsprüfungen durchzuführen sind. Zu den Alarmierungseinrichtungen ist anzumerken, dass es gerade in der Kernstadt auf Grund schlechter Funkabdeckung große Probleme bei der Alarmierung gibt. Dies wurde auch schon mehrmals an die Brandschutzaufsicht weitergemeldet, aber bis zum heutigen Tag hat sich leider noch nichts getan. Zum Fahrzeugkonzept konnte festgestellt werden, dass mit dem neuen Hilfeleistungslöschfahrzeug für die Kernstadt, welches in den vergangenen Tagen abgeholt wurde und dem wasserführenden Fahrzeug für die Einsatzabteilung in Muschenheim, welches in der Beschaffung ist, die Freiwillige Feuerwehr Lich gut ausgestattet ist. Als einschneidendes Ergebnis wurde erarbeitet, dass auf Grund von baulichen Mängeln bzw. beengten Platzverhältnisse, eine Zusammenlegung der Einsatzabteilungen Birklar und Muschenheim durchaus sinnvoll und wirtschaftlich ist. Die Gruppe „Personal/Öffentlichkeitsarbeit“ hat als Ziele folgendes erarbeitet. Im Bereich Personal sollen die bestehenden Mitglieder erhalten und motiviert werden. Die Jugendarbeit ist zu forcieren und natürlich die Personalgewinnung. Schwerpunkte in der Öffentlichkeitsarbeit liegen im Vermitteln eines positiven Images. Dies kann durch Veranstaltungen, Pressearbeit, Internet und soziale Netzwerke geschehen. Das sind heute die Möglichkeiten um die Arbeit der Feuerwehr weiterzugeben. Gerade der Bereich Image ist ein wichtiger Punkt. Denn Feuerwehr ist jung, kompetent, ein starkes Hobby, freiwillig und ehrenamtlich. So wissen viele nicht, dass es neben 104 Berufsfeuerwehren über 24.000 freiwillige Feuerwehren gibt. Dass für die Freiwilligen Feuerwehren die gleichen Anforderungen gelten, wie an die Berufsfeuerwehren. Das ehrenamtlich bedeutet, dass man für die Tätigkeit keine Bezahlung erhält. Um so wichtiger ist es deshalb das vorhandene Personal zu stärken und das Ansehen der Feuerwehren weiter zu steigern. Eventuell sollte man darüber nachdenken den aktiven Feuerwehrleuten Vorteile für geleistete Arbeit schaffen. Denn der Dienst in der Feuerwehr ist zwar ehrenamtlich aber nicht mit der Tätigkeit in einem Verein zu vergleichen. Die Feuerwehr Lich erfüllt eine hoheitliche Aufgabe im Auftrag der Stadt Lich und Dienstherr ist der Bürgermeister. Ein weiteres wichtiges Ziel, die Stärkung der Zusammengehörigkeit der acht Einsatzabteilungen der Freiwilligen Feuerwehr Lich. Hier könnten gemeinsame Veranstaltungen, wie zum Beispiel eine Grillfeier, einen großen Beitrag leisten. Auch das neue einheitliche Logo der Feuerwehr Lich kann zur Identifizierung mit der Freiwilligen Feuerwehr Lich beitragen (corporate Identity) Zudem wurden konkrete Vorschläge und Ideen erarbeitet, wie man die Feuerwehr Lich besser in der Öffentlichkeit präsentieren kann. Es wurden des Weiteren Ideen und Möglichkeiten zur Jugendarbeit und zur Mitgliederwerbung erarbeitet. Für sinnvoll wird auch gesehen, dass die Pressearbeit zukünftig über eine Stelle laufen sollte und in diesem Zusammenhang ein Presseteam zu installieren. Die Gruppe „Ausbildung“ hat sich vor allem mit den unterschiedlichen Ausbildungen innerhalb der Feuerwehr Lich auseinander gesetzt. Eine der wesentlichen Schwierigkeit lag in der Verdichtung und sinnvollen Konsolidierung der umfangreichen Ideen und Ansätze. Aus den Diskussionen der Arbeitsgruppentreffen wurde eine Basis geschaffen, die als Diskussionsgrundlage dienen soll. Die letztliche Umsetzung der vorgeschlagenen Punkte erfordert umfangreiche Folgeaktivitäten. Bisher erfolgt die Ausbildung weitestgehend direkt in den einzelnen Einsatzabteilungen der Feuerwehr Lich. Hierbei greift jeder auf seine eigenen Möglichkeiten und Mittel zurück. Die Erstellung und Vorbereitung von Schulungen und Ausbildungsveranstaltungen erfolgt, im Rahmen der Vorgaben der Dienstvorschriften, eigenständig an jedem Standort. Dies führt dazu, dass Ausbildungsunterlagen /-veranstaltungen parallel erstellt bzw. konzipiert werden und identische Unterrichtsveranstaltungen durch unterschiedliche Referenten an den einzelnen Standorten durchgeführt werden. Hieraus ergeben sich vermutlich auch Unterschiede auf der inhaltlichen Ebene. Durch verstärkte Zusammenarbeit sollen Synergieeffekte geschaffen werden und hierdurch eine Entlastung der einzelnen Einsatzabteilungen und Führungskräfte realisiert werden. Ein Wissens- / Informationstransfer soll in Gang gesetzt werden.Es soll eine gemeinsame Nutzung von Ressourcen (Unterlagen / Materialien / Referenten) erfolgen. Empfohlen wird der Aufbau eines zentralen Schulungsunterlagenpools auf den alle Zugriff haben (Onlinezugriff / gemeinsame Bibliothek) und der zentral gepflegt wird. Es sollte eine Ausbildungskoordinator installiert werden, der die Unterlagen pflegt, sammelt und einstellt. Darüber hinaus könnten auch verschiedene Themen von einem Ausbilder vermittelt werden, der eventuell durch seine berufliche Tätigkeit ein Fachmann auf dem Gebiet ist. So könnten unterschiedliche Themen von fachlich versierten Ausbildern geschult werden. Verstärkung von übergeordneten Ausbildungsmaßnahmen auf verschiedenen Ebenen. Das Ergebnis könnte die Gewährleistung eines hohen und homogenen Qualitäts- und Qualifizierungs-niveaus durch einen einheitlichen Ausbildungsstand sein. Zudem könnte die Kommunikation durch einheitliche Vorgehensweise und gemeinsame Ausbildungsveranstaltungen verbessert werden. Durch eine Bündelung der Aktivitäten soll der Gesamtaufwand verringert werden. Über die Nutzung einheitlicher Ressourcen (Schulungsmaterial- / unterlagen, Fachreferenten) und der hieraus resultierenden höheren inhaltlichen Homogenität soll (trotz Reduzierung des Aufwands) ein verbessertes Ausbildungsergebnis erzielt werden. Im Bereich der Mini- und Jugendfeuerwehren soll die stadtteilübergreifende Zusammenarbeit gefördert werden um ein hohes Maß an gegenseitigem Austausch zu erreichen. Jugendliche, die in die Einsatzabteilung übernommen werden, sollen über einen einheitlichen Wissens- und Kenntnisstand verfügen. Das Ziel ist es, dass alle Jugendlichen zum Zeitpunkt der Übernahme in die Einsatzabteilung die Leistungsspange abgelegt haben sollten. Bei der Einsatzabteilung soll im Rahmen der Einstiegsausbildung bei allen Stadtteilfeuerwehren ein einheitlicher Ausbildungs- und Wissenstand sichergestellt werden. Erreicht werden soll dies durch ein übergreifendes Ausbildungsprogramm, an dem alle neuen Einsatzkräfte teilnehmen. Hierüber sollen sich die neuen Einsatzkräfte gegenseitig besser kennenlernen und einen Überblick über alle Standorte bekommen. Weiterhin wird hierüber gewährleistet, dass eine Ausbildung auch an Geräten erfolgen kann, die am eigenen Standort nicht vorhanden sind. Dies soll insbesondere die Motivation und den Zusammenhalt der Nachwuchskräfte fördern.Nach Abschluss der Einstiegsausbildung soll die standortbezogene Truppmannausbildung 2 abgeschlossen sein und die Befähigung zur Teilnahme am Truppführerlehrgang nachgewiesen werden können. Auch bei den Führungskräften ist das Ziel eine stadtteilübergreifende Zusammenarbeit zu fördern und zu stärken um hierdurch eine schnelle und zielsichere Kommunikation und Struktur bei Einsatz und Übung zu gewährleisten. Erreicht werden soll dies durch den Aufbau einer gemeinsamen Führungskräftestrategie auf deren Basis sich die Führungskräfte verstärkt in gemeinsamen Veranstaltungen fortbilden und austauschen. Durch regelmäßige Schulungs- und Informationsveranstaltungen soll insbesondere das gemeinsame Verständnis und die Kommunikation untereinander gefördert werden. Die Gruppe „Struktur Feuerwehr“ erarbeitet als Ergebnis, dass sich unsere Gesellschaft in einem Wandlungsprozess befinden der auch das Feuerwehrwesen in einen Transformationsprozess versetzt. Dieser wird entscheidend mitgeprägt durch geringer werdende Personalverfügbarkeit, Tagesalarmunsicherheit und eingeschränkte Finanzierbarkeit. Das alles könnte dazu führen, dass sich eine Schere zwischen dem Auftrag der Feuerwehr „Leben zu retten und Sachwerte zu schützen“ und den verfügbaren Einsatzkräften und Einsatzmittel auftun kann. Dies gilt es zu verhindern. Ebenso entsteht bei diesem Transformationsprozess ein hoher Anpassungsdruck „Bewährtes bewahren und ausgetretene Wege verlassen“. Der Transformationsprozess darf nicht zu Umbrüchen und Sprüngen führen, welche das System „Feuerwehr“ unwiderruflich beschädigen, wie z.B. Zwangszusammenlegung von örtlichen Feuerwehreinheiten. Diese Prozesse müssen von der Feuerwehr mitgetragen werden. Nur durch eine breite Akzeptanz sind solche Schritte erfolgreich durchzuführen. Die Feuerwehren im ländlichen Raum haben dann eine Zukunft, wenn sie sich dem Transformationsprozess stellen sowie sich bei diesem Wandlungsprozess einbringen und ihn aktiv mitgestalten. Bei einer möglichen kommunalen Umstrukturierung, ist der jetzige „ Zustand“ der Feuerwehr mindestens zu erhalten! Das hauptamtliche Element in den Freiwilligen Feuerwehren wird zunehmen! Nur so kann das Ehrenamt entlastet werden. Weitere Maßnahmen sind die gemeinsame einheitliche Ausbildung der Führungskräfte, entwickeln von Standardeinsatzregeln, Moderne Komm.-Technik für jeden Standort sowie einheitliche Objektbezogene Alarmpläne erstellen. Abschließend kann festgestellt werden, dass viele Ansätze, Ideen und Maßnahmen erarbeitet wurden, die sicher dazu beitragen können, dass die Freiwillige Feuerwehr Lich auch in der Zukunft sicher aufgestellt ist und die Bürger in Lich sich auf die professionelle Hilfe im Notfall verlassen können. Einige stehen bereits in den Startlöchern und es gibt bereits Vorplanungen andere gilt es weiterzuentwickeln und voran zu treiben. So ist das Projekt Zukunftswerkstatt sicher hier und jetzt nicht beendet. Ein Anfang wurde gemacht, diesen gilt es jetzt weiter vorzusetzen. Viele Punkte werden sich so auch in dem Bedarfs- und Entwicklungsplan für die Freiwillige Feuerwehr der Stadt Lich wiederfinden, diesen gilt es jetzt fortzuschreiben. |
| So 11.03.12 |
Drei neue Truppführer in Langsdorf |
Linden/Langsdorf (ck)
In den vergangenen drei Wochen wurden, in 35 Stunden, drei Einsatzkräfte aus Langsdorf zu Truppführern ausgebildet.| Fr. 09.03.12 | HLF 20/16 wurde an die Feuerwehr Lich ausgeliefert - Offizielle Übergabe am 06.05 beim "Tag der Feuerwehr" |
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Lich (ak/ck) Nach
der Endabnahme und einer technischen Einweisung einiger Maschinisten im
Rosenbauer-Herstellerwerk im österreichischen Leonding (bei
Linz in Oberösterreich) überführte eine
Abordnung der Kernstadt-Abteilung das neue Fahrzeug in die
oberhessische Kleinstadt.
Als das neue HLF 20/16 samt Manschaft nach 7,5stündiger Fahrt am Freitagabend in Lich eintraf, warteten neben weiteren Kameradinnen und Kameraden auch Bürgermeister Bernd Klein gespannt im Feuerwehrhaus, um das neue Einsatzmittel in Augenschein zu nehmen. Am Samstag erhält das HLF noch die typische Fahrzeugbeklebung im Licher Design. Nachdem die langandauernde Beschaffungsaktion ihr positives Ende gefunden hat, stehen jetzt intensive Übungsveranstaltungen auf dem Programm, damit die Mannschaft die Handhabung der teilweise neuen Gerätschaften sicher beherrscht und die Lagerung der umfangreichen Beladung kennenlernt. Das Fahrzeug wird bei der Kernstadtabteilung stationiert und von den dortigen Einsatzkräften besetzt. Es ersetzt ein in die Jahre gekommenes LF 16. Weitere Details zum Fahrzeug finden Sie auf der Webseite der Einsatzabteilung Kernstadt. |
| Sa. 03.03.12 | Jahreshauptversammlung der Einsatzabteilung und des Vereins Langsdorf |
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Langsdorf (stö) Wehrführer Michael Höfeld eröffnete die Jahreshauptversammlung und berichtete, dass die Feuerwehr Langsdorf im vergangenen Jahr zu 25 Einsätzen (insgesamt 400 Stunden) ausrückte. Dabei handelte es sich 18-mal um technische Hilfeleistung, unter anderem bei dem schweren Unwetter in Lich im August 2011. Zu den Brandeinsätzen zählten unter anderem ein PKW-Brand und ein Komposthaufenbrand. Die Zahl der Einsätze hat sich damit im Vergleich zu 2010 verdoppelt. Stolz war Höfeld auf die Einstellung, die die Langsdorfer Feuerwehrfrauen und Feuerwehrmänner bei dem Besuch von Lehrgängen an den Tag legten. So wurden 30 Lehrgänge auf Kreisebene absolviert und vier Mitglieder besuchten die Landesfeuerwehrschule in Kassel. Erfreulich ist, dass mittlerweile 16 Atemschutzgeräteträger zur Verfügung stehen. Weiterhin wurden 20 Ausbildungsveranstaltungen durchgeführt, die sich in 24 Stunden theoretische und 41 Stunden praktische Ausbildung aufteilen. Ein Hauptaugenmerk hat dabei auf dem Bereich der technischen Hilfeleistung gelegen bei Verkehrsunfällen gelegen, da solche Einätze zunehmen. Derzeit besteht die Einsatzabteilung aus 39 Männer und drei Frauen. Jeweils 19 Mitglieder haben Minifeuerwehr und Jugendfeuerwehr. Damit liegt die Gesamtstärke derzeit bei 80. Bei der Jugendfeuerwehr wurden 92 Stunden feuerwehrtechnische Ausbildung ergänzt mit 85 Stunden Freizeitveranstaltungen. Beim Stadtpokalwettkampf belegten die beiden Langsdorfer Mannschaften den vierten und den sechsten Platz. Die Gemeinschaftsübung aller Licher Jugendfeuerwehren wurde wahrgenommen und im Oktober gab es eine Abschlussübung. Zu den Freizeitveranstaltungen zählten eine Fahrt zum Europapark Rust und ein Besuch des Usa-Wellenbades. Bei der Minifeuerwehr steht neben dem Übermitteln von Fachkompetenz auch die Förderung der Sozialkompetenz weit oben. Unter den vielfältigen Aktivitäten waren ein Ausflug zum Erlebnishof Hungen, Teilnahme am Aktionstag der Licher Mini-Feuerwehren und die Unterstützung des Langsdorfer Schulfestes. Stadtbrandinspektor Marco Römer würdigte in seinem Grußwort das Engagement der Langsdorfer Feuerwehr. Im Anschluss wurden Beförderungen ausgesprochen. Feuerwehrmann sind jetzt Christian Briegel, Tobias Reif und Matthias Rudel. Die Beförderung zum Oberfeuerwehrmann erhielten Stefan Thörner, Tim Sames, Andreas Kuczera und Tobias Rudel. Wehrführer Michael Höfeld ist jetzt Oberlöschmeister. Der Vorsitzende des Vereins, Erwin Roth, erwähnte in seinem Bericht unter anderem die Grillfeier, die gut besucht war. Beim Vereinspokalschießen hielt sich die Feuerwehr an den olympischen Gedanken und war mit einem Mittelplatz zufrieden. Höhepunkt und arbeitsaufwendig war die Ausrichtung der Langsdorfer Kirmes. Zum Jahresabschluss unternahm man eine Nachtwächterführung in Bad Nauheim. Nach 20 Jahren stellte Erwin Roth sein Amt als 1. Vorsitzender der Freiwilligen Feuerwehr Langsdorf zur Verfügung. Er bleibt dem Vorstand jedoch weiterhin als Beisitzer erhalten. Mit stehenden Ovationen danktihm die Versammlung für seine vorbildliche Arbeit der letzten zwanzig Jahre. Einstimmig fiel die Wahl seines Nachfolgers auf Daniel Jung.
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| Sa 25.02.12 | 3. Nieder-Bessinger Kuppelcup |
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Nieder-Bessingen/Lich (ck) Insgesamt
25 Manschaften aus fünf Bundesländern folgten der
Einladung
der Wettbewerbsgruppe Nieder-Bessingen zum 3. Nieder-Bessinger Kuppecup
in der Licher Erich-Kästner-Halle.
Nach den Grußworten von Thorsten Vekens (Wettbewerbsgruppe Nieder-Bessingen), Hans-Peter Bach (Landeswettbewerbsleiter) und Anita Schneider (Landrätin des Landkreises Gießen) wurden die Auslosungen der Wettbewerbsduelle in der CTIF-Wertung und der offenen Wertungsklasse vorgenommen. In der Vorrunde absolvierte jede Mannschaft drei Läufe. Für die Tageswertung wurden die beiden besten, für die Supercup-Qualifikation alle drei Zeiten zu Grunde gelegt. So konnten sich in der Tageswertung Roßdorf A (CTIF), Densberg B (CTIF), Hasselroth C (CTIF) und Leihgestern 1 (offene Klasse) durchsetzen und siegten in ihren Wertungen. Nieder-Bessingen A kam auf den 7. Rang, Nieder-Bessingen C auf Platz 2 und Lich auf Platz 5 in der offenen Tageswertung. Nach der Vorrunde ging es dann im K.O.-System um den Supercup. Nach dem Viertel- und Halbfinale trafen sich im Finale der CTIF Wertung Densberg B und Nieder-Bessingen A. Mit 1,73sec Vorsprung siegte Densberg B. Noch knapper ging es im Supercupfinale der offenen Wertungklasse zu. Lediglich 0,54sec trennten den sieger Butzbach und den Vizepokalsieger Lich, die ihren Titel aus 2011 damit nicht verteidigen konnten. |
| Sa 24.02.12 |
Jahreshauptversammlung der Einsatzabteilung und des Vereins in Muschenheim |
| Mi 22.02.12 | Traditionelles Heringsessen in Eberstadt |
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Eberstadt (ab). Am Aschermittwoch fand das traditionelle Heringsessen im Feuerwehrgerätehaus Eberstadt statt. Die Veranstaltung begann gegen 18:30 Uhr. Die Gäste konnten am reichhaltigen Buffet auswählen zwischen: Pellkartoffeln mit Hering, Pellkartoffeln mit weißem Käse und Brot, sowie frischen Würsten. Ebenso wurden die Gäste durch den Verein mit verschiedenen Getränken bewirtet. Es kamen, wie jedes Jahr, zahlreiche Bewohner aus Eberstadt aber auch wieder Gäste aus der Turngruppe Butzbach, sowie den umliegenden Ortschaften. Die Veranstaltung klang in gemütlicher Runde aus. |
| So 19.02.12 |
Kinderfasching |
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Auch in diesem Jahr fand wieder der traditionelle Kinderfasching der Feuerwehr Bettenhausen statt. Zahlreiche Besucher fanden sich im bunt geschmückten Saal des Dorfgemeinschaftshauses ein um mit den Kindern einen fröhlichen Nachmittag zu verbringen. Für Unterhaltung sorgten die vom Team der Minifeuerwehr einstudierten Tänze und Darbietungen. Die Tanzgruppe Smarties zeigte zwei flotte Tänze nach afrikanischem Rhythmus. Direkt im Anschluss zeigten die kleinsten ein Bewegungsspiel und die Minifeuerwehr stellte in einem amüsanten Spiel den Alltag der Feuerwehr dar. Nach dem „Programm“ wurde für die Kinder ein bunter Reigen an Spielen angeboten. |
| Sa 18.02.12 | Fasching bei den Licher Feuermäusen |
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Lich (cs). Am Samstag fand bei den Feuermäusen die alljährliche Faschingsparty statt. Elf kleine Nachwuchsbrandschützer hatten sich für diesen Nachmittag in Piraten, Blumenelfen und Sheriffs verwandelt und machten das Feuerwehrgerätehaus unsicher. Carolin Stein und Sven Zaluskowski hatten sich für die Kinder wieder ein buntes Programm ausgedacht. Zu Beginn des turbulenten Nachmittags durfte, nachdem der Schulungsraum dem Anlass angemessen „dekoriert“ wurde, jedes Kind sein Kostüm präsentieren. Zur Stärkung zwischen den Programmpunkten konnten sich die Nachwuchsbrandschützer am Kräppel- und Getränkebuffet stärken – der „Süßigkeitenregen“ zwischendurch tat sein Übriges dazu. Die Zeit verging mit Tanzen, Spielen und Toben wie im Flug. Die Feuermäuse Lich sind die jüngste Abteilung der Freiwilligen Feuerwehr Lich. Interessierte Kinder und deren Eltern sind jederzeit herzlich willkommen. |
| Sa 11.02.12 | 1. Nieder-Bessinger Eisnacht |
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Nieder-Bessingen (ck) Der
seit Tagen andauernde Dauerfrost und der Umstand, dass der Ortsbeirat
sich im Zuge des Umgehungsstraßenbaus für die
Ausweisung
einer Eisfläche eingesetzt hat, sorgten dafür, dass
am
vergangenen Samstag die erste Nieder-Bessinger Eisnacht stattfinden
konnte.
Seit den Mittagsstunden wuselten zahlreiche Helfer der Einsatzabteilung umher um die Eisfläche mit Licht und Musik zu versorgen, um Feuerstellen und Holz vorzubereiten und die Speisen und Getränke zu wärmen. Ab 15 Uhr füllte sich dann die Eisfläche und zahlreiche Bürger aus Nieder-Bessingen und der Umgebung folgten der Einladung. Bis in die Nachtstunden hinein wurde ausgelassen gefeiert und die ein oder andere Runde auf dem Eis gedreht. Durchweg positiv war die Resonanz der Besucher und man hoffe, dass das Wetter nächstes Jahr eine zweite Eisnacht ermöglicht. |
| Fr 10.02.12 | Jahreshauptversammlung des Vereins und der Einsatzabteilung Ober-Bessingen |
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Ober-Bessingen (mh,LW) Wehrführer
Michael Nachtigall hatte nach der Sitzungseröffnung durch
Karl-Heinz
Römer den Jahresverlauf der Einsatzabteilung vorgestellt.
Bilder der
Versammlung finden Sie hier...Der Jahresverlauf gliederte sich unter anderem aus 20 theoretischen und praktischen Übungen. Die Wehr wurde zu vier Alarmübungen 2011 alamiert. Der Kamerad Rolf Nachtigall war bei allen 20 Übungen und Klaus Dieter Roth bei 18 Übungen anwesend. Im Jahr 2011 wurde die Feuerwehr Ober-Bessingen zu 21 Einsätzem gerufen. Es handelte sich hier um Einsätze bei schweren Verkersunfällen oder Einsätze nach Unwettern (Sturm) in der Licher Gemeinde. Es folgten Grußworte des Bürgermeisters Bernd Klein und Stadtbrandinspektors Marco Römer. Im Anschluss erhielten 3 Kameraden der Feuerwehr Ober-Bessingen Beförderungen. Jan Gruhn und Sebastian Nachtigall wurden zum Oberfeuerwehrmann befördert. Marco Hahn wurde zum Oberlöschmeister befördert. Vereinsvorsitzender Karl-Heinz Römer berichtete über die Aktivitäten des Vereins, wie zum Beispiel die traditionelle Winterwanderung oder den dreitägigen Ausflaug nach Trier und Umgebung. Zum Abschluss der Sitzung standen Ehrungen für langjährige Mitgliedschaft im Verein Feuerwehr Ober-Bessingen an. Für 25 Jahre wurden: Manfred Rücker, Armin Habermehl, Ewald Koch, Thomas Kühn und Markus Kerscher geehrt und man überreichte die Silberne Ehrennadel. Für 40 Jahre wurden Walter Müller, Bernd Schieferstein und Norbert Walter geehrt. Für 50 Jahre wurden Helmut Sommer und Karl-Heinz Römer geehrt. Für 60 Jahre wurden Paul Damer und Reinhold Launspach geehrt. |
| Sa 04.02.12 | Jahreshauptversammlung des Vereins und der Einsatzabteilung Eberstadt |
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Eberstadt (ab) Am heutigen Samstag trafen sich die Mitglieder der Einsatzabteilung der Feuerwehr Eberstadt und die Mitglieder des Vereines zur Jahreshauptversammlung. Als erstes stand die Mitgliederversammlung der Einsatzabteilung auf dem Programm. Wehrführer
André Schäfer eröffnete die Versammlung
und
begrüßte recht herzlich die Vertreter des
Ortsbeirates, Bürgermeister Bernd
Klein sowie Stadtbrandinspektor Marco Römer und seinen
Vertreter
Holger Merle.Nach der totenehrung folgte der Bericht des
Wehrführers, vorgetragen vom stellv.
Wehrführer Mathias Schäfer.
Der Einsatzabteilung Eberstadt gehören zur Zeit 30 Einsatzkräfte an, darunter drei weibliche. Es wurden insgesamt elf Lehrgänge und Seminare auf Kreis- und Landesebene besucht. Sehr erfreulich ist die Anzahl von vier Grundlehrgängen. Diese wurden besucht von Nicole Born, Michaela von Diemar, Adrian Vorstandslechner und Michael Rück. Ebenso wurden auf Kreisebene folgende Lehrgänge besucht: zwei Mal der Sprechfunklehrgang, ein Maschinistenlehrgang und ein Truppführerlehrgang. Zwei Seminar wurden auf der Landesfeuerwehrschule besucht, außerdem nahmen Marco Tippner und Michel Nied an der Standortweiterbildung für Feuerwehrsanitäter in Lich teil. Im vergangen Jahr musste die Wehr aus Eberstadt zu 23 Einsätzen ausrücken. Drei Einsätze wurden von Mathias Schäfer besonders erwähnt: Am Samstag 04.06.2011 kam es aufgrund eines Blitzeinschlages in der alten SchuleEberstadt zu einem Dachstuhlbrand. Hierbei kam die Drehleiter aus Lich zum Einsatz. Am Mittwoch den 24.08.2011 gab es ein schweres Unwetter über Lich. Die Eberstädter Einsatzabteilung hatte in Lich acht Einsatzstellen abzuarbeiten. Diese Tätigkeiten umfassten das Beseitigen von Astwerk und das Leerpumpen vollgelaufener Keller. Ein sehr belastender Einsatz für die Einsatzkräfte war ein schwerer Verkehrsunfall am 03.12.2011 auf der B 488. Es wurden fünf junge Personen allesamt schwerstverletzt. Es wurden im vergangen Jahr insgesamt 18 Übungen abgehalten. Die Einsatzabteilung nahm noch an folgenden sonstigen Aktivitäten teil: Traditioneller Eiermarsch, Teilnahme am Kreisfeuerwehrtag, Ausrichtung des "Tag der Feuerwehr", Ehrenwache auf dem Friedhof und eine Winterwanderung nach Holzheim. Recht herzlich bedankte sich außerdem die gesamte Einsatzabteilung der Feuerwehr Eberstadt für die neuen Räumlichkeiten im alten Volksbank Gebäude, bei den Mitarbeitern des Bauhofes und dem Magistrat der Stadt Lich. Ebenfalls dankte Wehrführer Andre Schäfer Stadtbrandinspektor Marco Römer und seinem Stellvertreter Holger Merle für die hervorragende Zusammenarbeit. Ebenso dankte er dem langjährigem Gerätewart Dieter von Diemar recht herzlich für sein Engament bei der Gerätewartung und -pflege. Erich Reitz der "Hausmeister" der Feuerwehr schied aus alters Gründen aus. Wehrführer André Schäfer und der 1. Vorsitzender Hilmar Reitz übereichtem ihm ein Präsent. Im Anschluss hörte man der Bericht der Jugendfeuerwehr des Jugendwartes Dieter Vorstandslechner. Aktuell gehören der Jugendfeuerwehr zwölf Mitglieder an. Die Jugendfeuerwehr eroberte auch 2011 den Stadtpokal. Ein besonderes Highlight für die Jugendlichen war der Ausflug in den Europapark Rust, in den Herbstferien. Ein besonderer Dank gilt hierbei der Stadt Lich, die den Reisebus finanzierte. Als weiteren Punkt verlass Miniwart Marco Tippner den Bericht für die "Minispritzer". Die Minispritzer nahmen mit der aktiven Wehr und der Jugendfeuerwehr an der gemeinsamen Abschlussübung teil. Ebenfalls absolvierten sie zwei Wettkämpfe mit Bravur. Mathias Rück berichtete über die wichtigsten musikalischen Highlights des Blasorchester. Dazu zählte das Frühlingskonzert aber ebenso zahlreiche Auftritte im Wetteraukreis. Zusätzlich spielten sie zur Deutschen Agility Meisterschaft in Butzbach auf. Auch ein Ausflug in die Partnergemeinde Buchen Eberstadt stand auf dem Programm. Zum neuen Gerätewart wurde von der Einsatzabteilung Michel Nied gewählt. Anschließend wurde er auch als stv. Jugendfeuerwehrwart gewählt, da Ralf Schmidt aus beruflichen Gründen dieses Amt zur Verfügung stellte. Befördert wurden Michaela von Diemar zur Feuerwehrfrau und Axel Behle zum Hauptfeuerwehrmann. Damit endete die Versammlung der Einsatzabteilung Eberstadt mit der Hoffnung auf ein erfolgreiches Jahr. Hilmar Reitz eröffnete die Jahreshauptversammlung des Vereins und begrüßte die Anwesenden. Dierk Stechmann berichtete über die vielfältigen Vereinsaktivitäten. Unter anderem waren diese die Ausrichtung des Heringsessen, sowie den "Tag der Feuerwehr". Stechmann dankte den freiwilligen Helfern, die beim Umbau des Volksbankgebäude tatkräftig mit anpackten. Kassenwart Jörg Arnold legte nun die finanziellen Belastungen und Einnahmen des Vereines offen. Anschließend wurde er durch die Kassenprüfer entlastet. Als zweiter Kassenprüfer wurde Günther Müll gewählt. Per Mitgliederentscheid wurde dann über die Erhöhung des Vereinsbeitrages entschieden, da die finanziellen Einnahmen von Jahr zu Jahr sinken würden. Folgende langjährige Mitglieder wurden geehrt: Für
25 Jahre Mitgliedschaft : Andreas Platzer, Jörg Arnold,
Markus Biehl, Gerald Schmidt und Rolf Heußner.
Für 60 jährige Vereins Zugehörigkeit wurde Gerhardt Timm geehrt, und eine Urkunde für 65 Jahre bekamen Reinhold Löbrich, Willi Müller, Adolf Görlach und Alwin Knorr. |
| Fr 03.02.12 | Jahreshauptversammlung des Vereins und der Einsatzabteilung Nieder-Bessingen |
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Nieder-Bessingen (ck) Am Freitagabend begrüßte der 1. Vorsitzende Thorsten Vekens die Versammlung im Feuerwehrgerätehaus in Nieder-Bessingen. Nach der Totenehrung berichtete Wehrführer Markus Pompalla über die Geschehnisse aus dem Jahr 2011. Neben 21 Übungseinheiten, einer Alarm- und Ganztagesübung galt es 39 Einsätze zu bearbeiten. Alleine 23 davon gab es nach dem Sturm am 24. August. 32 Hilfeleistungen, zwei Brandschutzsicherheitsdienste, fünf sonstige Einsätze aber kein einziger Brand finden sich in der Statistik. Begonnen
hat das Jahr mit der Auszeichnung "Feuerwehr des Monats" vom Hessischen
Ministerium des Inneren und der Gründung der Minifeuerwehr im
Januar. Kurz darauf konnte man das "neue" LF 8/6 von der
Einsatzabteilung Langsdorf übernehmen. Nach
über einem Jahr Bauzeit konnte das neue Gerätehaus im
April
eingeweiht werden. Nochmals dankte man den vielen Helfern, die
unzählige Stunden auf der Baustelle verbrachten.
Die Einsatzabteilung zählt aktuell 28 Einsatzkräfte, acht davon weiblich. Die Zahl der Atemschutzgeräteträger konnte innerhalb eines Jahres verdreifacht werden. Derzeit sind es neun Atemschutzgeräteträger und bis März werden weitere drei hinzukommen. Das Ziel von 15 ist also in Reichweite. Letztlich dankte er dem Team des Internetauftritts und der Öffentlichkeitsarbeit. Lena Kestawitz, stellvertretende Jugendwartin, berichtete über die Aktivitäten der Jugendfeuerwehr. Nachdem man zunächst sieben Austritte kompensieren musste, konnte man im Laufe des Jahres mit neun Jugendlichen 33 Übungsveranstaltungen durchführen. Teilnahmen an Wettbewerben gab es in 2011 keine. Markus Kerscher, der seit der Gründung die Minifeuerwehr leitet, konnte in seinem Bericht auf zahlreich Übungen und Besuche (z.B. Drehleiter Lich, Berufsfeuerwehr Gießen, ein Pflasterdiplom) der 15 Kinder und ihre Betreuer verweisen. Zudem konnte man sich auf einen Logoentwurf für das T-Shirt einigen. Thorsten Vekens, der neben dem Vereinsvorsitz die CTIF Wettbewerbsgruppe leitet, resümierte die zahlreichen Wettbewerbsteilnahmen und Auslandsreisen sowie die erreichten Auszeichnungen auf nationaler und internationaler Ebene. Hier für wurde ihm und der Gruppe seitens der städtischen Gremien gedankt. Stadtbrandinspektor Marco Römer, der neben seinem Stellvertreter Holger Merle ebenfalls den Weg nach Nieder-Bessingen gefunden hat, dankte den Aktiven für ihr Engagement und sicherte Unterstützung bei der Jugendarbeit zu. Pompalla nahm anschließend die Beförderungen vor. Kathrin Bechthold und Laura Weber (beide Erste Hilfe Kurs und Grundlehrgang) wurden zur Feuerwehrfrau befördert. Desweiteren besuchten Liane Weber (Atemschutzlehrgang), Thomas Krause (Motorkettensägenführer), Lena Kestawitz (Maschinistin für Löschfahrzeuge) und Carsten Kestawitz (Seminar Innenbrandbekämpfung und Workshop "Planübung" für Gruppen- und Zugführer) erfolgreich ihre Lehrgänge und Seminare. Für 25 Jahre Vereinszugehörigkeit dankte und ehrte Vekens Reiner Menges, für 40 Jahre Mitgliedschaft Günther Kowal und Robert Schmitt, 50 Jahre Dieter Haas und Ulrich Vekens sowie für 65 Jahre Ludwig Pein, Ernst Balser, Erwin Klös, Arthur Strack und Otto Zimmer. Bei den Vorstandswahlen wurden Michael Pein (2. Vorsitzender), Heinz-Theo Wagner (Schriftführer) und Lena Kestawitz (Pressewart) in ihren Positionen bestätigt. Die anderen Positionen standen dieses Jahr nicht zur Wahl. Offen bleibt die Vertretung der passiven Mitglieder im Vorstand. Klaus Wilhelm Gottuck löste Alexander Gottuck als 2. Kassenprüfer ab. Zum Ende kündigte Vekens den Kuppelcup und den Deutschlandpokal an, die Ende Februar und Anfang Juni von der Feuerwehr Nieder-Bessingen veranstaltet werden. Foto: Patrick Dehnhardt |
| Do 02.02.12 |
Feuerwehr warnt vor trügerischem Eis |
DFV Pressemitteilung
Der Deutsche Feuerwehrverband (DFV) warnt vor dem Betreten nicht freigegebener Eisflächen: „Trotz der aktuellen Minusgrade sind viele Eisflächen noch zu dünn; es droht Einbruchgefahr“, erklärt DFV-Vizepräsident Ralf Ackermann. Auch der Frost der letzten Tage garantiert nicht, dass die Eisdecke auf Seen oder Flüssen tragfähig ist. „Betreten Sie nur Flächen, die freigegeben wurden!“, appelliert Ackermann. Besonders Kinder lassen sich von den glitzernden Eisflächen zu unvorsichtigem Verhalten verleiten.„Innerhalb weniger Minuten in rund drei bis vier Grad kaltem Wasser erschlaffen die Muskeln, der Körper erlahmt, die eingebrochene Person geht unter“, erklärt Ackermann. Der Feuerwehrverband gibt folgende Tipps zum Verhalten im Unglücksfall:
| Mi 01.02.12 |
Atemschutzübung für die angehenden Atemschutzgeräteträger in Eberstadt |
Eberstadt (mn)
Am 28.01.2012 trafen sich fünf angehende Atemschutzgeräteträger im Feuerwehrgerätehaus Eberstadt zu einer außerordentlichen Atemschutzübung bei der Jens Görlach, Marco Sven Tippner und Michel Nied den Interessierten die Handhabung der Atemschutzgeräte,sowie die Aufgaben eines Atemschutzgeräteträger erklärten.Den
jungen
Feuerwehrmännern und -frauen ( Michaela v. Diemar, Axel Behle,
Patrick Boller, Adrian Vorstandslechner und Michael Rück)
wurde
beigebracht, wie man eine Atemschutzmaske dicht anlegt und
auszieht, wie man ein Atemschutzgerät an- und auch
ablegt,
sowie man dieses zu zweit machen und sich gegenseitig
unterstützen
kann.
Zudem wurden sie auf die anspruchsvolle körperlich und
geistige
Aufgabe vorbereitet, die man als
Atemschutzgeräteträger
wahrnimmt.
| Sa 28.01.12 |
Jahreshauptversammlung der Einsatzabteilung und des Feuerwehrverein Lich |
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Lich (ak) Stellvertretend für den erkrankten 1. Vorsitzenden begrüßte Sven Zaluskowski über 50 Anwesende, insbesondere Bürgermeister Bernd Klein, zur 136. Mitgliederversammlung des Licher Feuerwehrvereins.In seiner ersten Rede als 2. Führungsspitze lies Zaluskowski die Vereinsaktivitäten im vergangenen Jahr Revue passieren. Zu Beginn des Vereinsjahres konnten einige runde Geburtstage gefeiert werden. So z.B. der des Atemschutzgerätewartes Gerald Jung, der sein 50. Lebensjahr vollendete und der 60. Geburtstag des ehemaligen Vereinsvorsitzenden Hans-Jürgen Böcher. Auch viele Veranstaltungen bereicherten das Vereinsleben, wie der von der FF Nieder-Bessingen durchgeführte Hallenkuppelcup in der Erich-Kästner-Halle, das liebgewonnene Gründonnerstagstreffen der Alters- und Ehrenabteilung mit dem ge wöhnungsbedürftigen Eiernbier und der Histoische Markt in Lich. Auch der alte LF 8 war wieder auf Touren. Timo Schnepf und Andreas Merger präsentierten das Schmuckstück des Feuerwehrvereins beim 3. Feuerwehr-Oldtimer-Tag in Heuchelheim. Volle Erfolge waren wieder die alljährliche Paddeltour auf der Lahn sowie der kurzweilige Familienabend im November. Als treffsicher erwiesen sich erneut die Feuerwehrfrauen, die einen 5. Platz beim Stadtpokalschießen belegen konnten. Rechnungsführer Karl Ludwig Eise gab einen Überblick über Ein- und Ausgaben des Vereins. Gemäß der Vereinssatzung unterstützte man die Einsatzabteilung finanziell durch den Kauf von Ausrüstungsgegenständen, u.a. mit einen neuen Rollcontainer "Schaummittel". Für das Haushaltsjahr 2012 ist im Zusammenhang mit der Indienststellung des HLF 20/16 ebenfalls ein nicht unerheblicher Posten eingeplant. Aufwendungen für Kameradschaftspflege und zur Unterstützung der Jugendabteilungen in der Kernstadt sind wie im vergangenen Jahr auch diesmal ein wichtiger Bestandteil des neuen Haushaltsplanes. Bei den
Wahlen zum Vereinsvorstand wurden 1. Schriftführer Andreas
Kunz, 2. Schriftführerin Carolin Stein und 2.
Rechnungsführer Mario Eise einstimmig in ihren Ämtern
bestätigt, sodass die gute Vereinsarbeit der vergangenen Jahre
mit dem bewährten Team weitergeführt werden kann. Im Anschluss an die Ausführungen des Wehrführers folgten die Berichte der Alters- und Ehrenabteilung durch Kamerad Karl Heinz Gorr und der Jugendfeuerwehr durch Jugendfeuerwehrwart Frank Egger. Gorr blickte auf die Aktivitäten im zurückliegenden Jahr zurück. Großen Anklang fand der Dämmerschoppen mit Livemusik der Feuerwehr Eberstadt. Zu dieser Veranstaltungen hatten die Eberstädter befreundete Alters- und Ehrenabteilungen eingeladen, darunter auch 12 Kameraden aus Lich. Für die Mitglieder der Jugendfeuerwehr standen 84 Stunden feuerwehrtechnische Ausbildung an. Auch der Spaß blieb nicht außen vor, so gab es für die Jugendlichen das beliebte Gaudiwochenende im Dezember mit Bowling spielen und Chili essen. Erfreuliches gab es zum Mitgliederstand zu berichten. Fünf Austritten standen achte Eintritte gegenüber. Fünf Jugendliche konnten von der Minifeuerwehr übernommen werden. 18mal hatte sich die jüngste Licher Feuerwehrabteilungen im vergangenen Jahr getroffen. Dies führte die Verantwortliche der "Minis" Carolin Stein in ihrem Bericht aus. Neben eher geselligen Veranstaltungen wie Faschingsparty, Ostereiersuchen und das alljährliche Kürbislaternenbasteln standen auch feuerwehrtechnische Ausbildungen an. Themen waren hier u.a. Verhalten im Brandfall, Feuerwehrausrüstung und Gerätekunde, Rettungsdienst sowie Versuche rund ums Feuer. Ein Großereignis war der Aktionstag aller Minifeuerwehren der Stadt Lich im September. Auch der Besuch der Minifeuerwehr Langgöns brachte den Kindern viel Freude. Bürgermeister
Bernd Klein überbachte Grüße der
städtischen Gremien. Er dankte für die geleistete
Arbeit im vergangenen Jahr und die Unterstützung durch den
Feuerwehrverein. Besonders die über 100 Einsätze
durch das Unwetter am 24. August hob er hervor. Von Seiten der Stadt
wird auch in diesem Jahr wieder ein enormer Betrag in die Ausstattung
der Licher Wehr investiert, so z.B. über 300.000,- Euro in das
neue Löschfahrzeug. Ein Anbau ans Licher
Feuerwehrgerätehaus ist ebenfalls in Planung, für den
man sich auch Zuschüsse auf Kreis- und Landesebene erhofft.
Abschließend wünschte er ein ruhiges Jahr 2012
für die Einsatzabteilung. Zum
Abschluss der Jahreshauptversammlung bekamen folgende Kameradinnen und
Kameraden der Einsatzabteilung von Wehrführer Günter
Stein Beförderungsurkunden überreicht: |
| Sa 21.01.12 |
Jahreshauptversammlung der Einsatzabteilung und des Feuerwehrverein Bettenhausen |
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Bettenhausen, 21.01.2012 (jm) Am Samstag
21.01.2012 fand die
Jahreshauptversammlung der Einsatzabteilung und die 73. ordentliche
Mitgliederversammlung des Vereins Freiwillige Feuerwehr
Lich-Bettenhausen e.V.
statt, zu der Wehrführer und Vorsitzender Friedrich Mathes
insbesondere
Bürgermeister Bernd Klein,
Ortsvorsteher
Martin Thiel, Stadtbrandinspektor Marco Römer und dessen
Stellvertreter Holger
Merle begrüßte. Nach den
Berichten über die
Tätigkeiten der Abteilungen erfolgten die
turnusmäßigen Wahlen. In diesem Zug
wurde der langjährige Vertreter der Alters- und Ehrenabteilung
und ehemalige
Wehrführer Helmut Krausch aus dem Feuerwehrausschuss
verabschiedet, da er aus
Altersgründen nicht mehr kandidierte. Im Amt
bestätigt wurden Wehrführer
Friedrich Mathes, sein Stellvertreter Jochen Müller und
Jugendfeuerwehrwart
Christian Mathes. Auch die Vertreter der Einsatzabteilung im
Feuerwehrausschuss, Jürgen Schäfer, Michael
Waldschmidt und Marco Klassen,
wurden durch die Versammlung bestätigt. Zum Vertreter der
Alters- und
Ehrenabteilung wurde Bruno Klassen neu gewählt. Da auch der
stellvertretende JF-Wart
Stephan Mathes nicht mehr zur Wahl zur Verfügung stand, wurde
Marcel Neumann
neu in diese Funktion gewählt. Die anstehenden
Ehrungen für 25jährige
aktive Tätigkeit von Marco Klassen und Gerhard Roth erfolgen
im Rahmen der
gemeinsamen Jahreshauptversammlung.
Nach dem Bericht
über die
Vereinstätigkeit, dem Rechnungsbericht und der Entlastung des
Vorstandes
erfolgte auch hier die turnusgemäße Wahl des
Vereinsvorstandes. Der bisherige
Vorstand wurde einstimmig im Amt bestätigt und somit
für weitere fünf Jahre
gewählt. Dem Vorstand
gehören an:
Friedrich Mathes (Vereinsvorsitzender), Jochen Müller
(stellvertretender
Vereinsvorsitzender), Dirk Wagner (Rechner), Anke Raab
(Schriftführerin),
Christian Mathes (Jugendwart). Geehrt wurden Dietmar Joseph und Udo Groß für 25 jährige Zugehörigkeit, Gerhard Schlund und Günter Klose für 50 jährige Zugehörigkeit, Ewald Schmeel, Herbert Schäfer, Werner Block und Erwin Straßheim für 60 jährige Zugehörigkeit. Zum Ehrenmitglied wurde Otto Scherer ernannt. |
| Sa 14.01.12 |
Zwei neue Atemschutzgeräteträger in Langsdorf und Nieder-Bessingen |
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Gießen/Lich (ck) In 25 Stunden theoretischer und vor allem praktischer Ausbildung wurden bei der Berufsfeuerwehr in Gießen, in der dortigen Atemschutzübungsstrecke, eine Feuerwehrfrau und ein Feuerwehrmann der Licher Feuerwehr (Kathrin Bechthold aus Nieder-Bessingen und Dominik Rabenau aus Langsdorf) zu Atemschutzgeräteträgern ausgebildet.Wir freuen uns sehr! Gerne können Sie sich über die Ausbildungsinhalte informieren - klicken Sie hier: Atemschutzausbildung |
| Sa 14.01.12 |
Seminar "Türöffnung" |
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Lich (cm) Am heutigen Samstag fanden sich 16 Einsatzkräfte der Licher Einsatzabteilungen im Schulungsraum der Kerstadtwehr ein um sich mit dem Thema "Türöffnung" zu beschäftigen.Dies benötigt man z.B. bei Bränden in verschlossenen Räumen oder wenn der Rettungsdienst Unterstützung benötigt, sollte eine erkrankte/verletzte Person nicht mehr selber die Tür öffnen können. Ausbilder Frank Hösch begann um 9 Uhr mit einer theoretischen Einweisung in rechtliche Grundlagen sowie verschiedene Schloßtypen und deren unterschiedliche Öffnungsmethoden. Nach dem Mittagessen wurden das theoretische Wissen an verschiedenen Stationen in der Praxis geübt. Ziel war es, zu lernen, mit geringen Aufwand und möglichst geringem Sachschaden eine Tür zu öffnen. Weitere
Bilder finden Sie in der Bildergalerie
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| Sa 07.01.12 |
Danke für die zahlreichen Spenden |
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Stadt Lich (ck/ab) Wie auch in den vergangenen Jahren wurden am heutigen Samstag die ausgedienten Weihacnhstbäume von den Jugendabteilungen der Feuerwehr Lich in Lich, Nieder-Bessingen, Birklar, Langsdorf, Eberstadt und Muschenheim eingesammelt.Hier für gab es zahlreiche Spenden für die Jugendarbeit - dafür danken wir recht herzlich! Außerdem bedanken wir uns bei den vielen Helfern die uns mit ihren Traktoren, Anhängern und deren Freizeit unterstützt haben. Das Bild zeigt stellvertretend die Jugendfeuerwehr Eberstadt mit ihren Helfern. |
| Mo 02.01.12 |
23. Neujahrskonzert des Musikzug Muschenheim |
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Muschenheim (ck) Bereits zum 23. Male veranstaltet der Musikzug der Freiwilligen Feuerwehr Muschenheim am Samstag, den 07. Januar 2012, ab 20.00 Uhr in der Sport- und Kulturhalle Muschenheim sein traditionelles Neujahrskonzert. Zu diesem, mittlerweile traditionell gewordenen Konzert, unter dem Motto "Musik im Koffer" möchten wir Sie recht herzlich einladen. Marschmusik, Musicalklänge oder ein Medley des Erfolgsalbum von Robbie Williams "Swing when you're winning" erwarten Sie in einem abwechselungsreichen und kurzweiligen Programm. Der Eintrittkostet 8,-€ pro Person Weitere
Informationen finden Sie auf der Webseite: www.musikzug-muschenheim.de
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