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Heute Abend fand in Ober-Bessingen der nächste Block der sogenannten "Truppmann II" Ausbildung statt.

Innerhalb von zwei Jahren, jedes Quartal an einem anderen Ort, werden acht Themenblöcke aus dem Lehrplan der Ausbildung geschult. So wird abteilungsübergreifend Wissen weitergegeben. 

Ober-Bessingen hat im Stadtgebiet den besonderen Einsatzschwerpunkt Stromversorgung und Ausleuchten. Hierzu wird nicht nur spezielles Wissen sondern auch zusätzliches Material vorgehalten. 

Nach einem theoretischen Teil, in dem zunächst einmal die Grundlagen zum Thema Strom nähergebracht wurden, in dem man die Gefahren die davon ausgehen erarbeitete und die (Ab-)Sicherheitsmaßnahmen zusammenfasste, ging es zu den praktischen Maßnahmen der Ersten Hilfe.

Im Anschluss wurden die Aggregate und Materialien zum Ausleuchten unter die Lupe genommen, bevor man einen Hubschrauber-Landeplatz in den Nachtstunden erhellte.

(pm/Licher) Um in Zukunft die örtliche Feuerwehr besser vor möglichen Gefahren durch Gase zu schützen, hat die Licher
Privatbrauerei die Kosten eines neuen Gaswarngerätes für die Licher Wehr übernommen.

Die Übergabe fand durch Dr. Ulrich Peters, Geschäftsführer der Licher Privatbrauerei, und den Brandschutzbeauftragten Ralf Rehkopf statt, die das Gaswarngerät an Bernd Klein, Bürgermeister der Stadt Lich, Wehrführer Christian Stein und Marco Römer, Brandinspektor der Stadt Lich überreichten. „Für uns ist es
selbstverständlich, die Feuerwehr der Stadt Lich bei ihren Einsätzen zu unterstützen“, betonte Dr. Peters. „Das Gaswarngerät soll im Gefahrenfall nicht nur in der Brauerei, sondern auch in anderen Fällen die Kameraden der örtlichen Feuerwehr vor gefährlichen Gasen schützen“, so der Brauerei-Geschäftsführer.

Für die Feuerwehr stellt eine Brauerei genauso wie beispielsweise ein Krankenhaus eine besondere Situation im Einsatzfall dar, da diese spezielle Anforderungen an Gaswarnanlagen mit sich bringt. Das Gerät für die Brauerei ist mit Sensoren zur Messung von CO2, Ammoniak und Kohlenmonoxid ausgestattet – Gase, deren Austritte normalerweise nicht einsehbar sind.

Im Notfall kann die Feuerwehr mittels des Geräts den Gasaustritt als auch den Gasgehalt feststellen. Die Kosten für das Gerät,das die Licher Privatbrauerei für die Feuerwehr angeschafft hat, belaufen sich auf rund 3000 Euro.

(mko) Von 23 Übungseinheiten, einer gemeinsamen Alarmübung mit der Einsatzabteilung aus Nieder-Bessingen, vier Quartalstreffen für Arbeitseinsätze rund um das Feuerwehrhaus, 19 Lehrgängen und Seminaren sowie zehn Einsätzen, darunter Brandsicherheitsdienste, Verkehrsunfälle, Ölspuren und andere Hilfeleistungen, berichtet Wehrführer Michael Nachtigall über das vergangene Jahr der Einsatzabteilung der Feuerwehr Lich Ober-Bessingen auf der Jahreshauptversammlung am 10.02.2017. Während viele andere Feuerwehren über schwindenden Nachwuchs und mangelnde Beteiligung am Ausbildungsdienst berichten, freuen sich die Ober-Bessinger über die beste Übungsbeteiligung seit acht Jahren.

(ab) Am vergangenen Samstagabend fand die Jahreshauptversammlung der Einsatzabteilung Birklar statt und im Anschluss die Mitgliederversammlung des Feuerwehrfördervereins Birklar.

Die gesamte Einsatzabteilung der Feuerwehr Lich-Birklar leistete zusammen 1314 Stunden ehrenamtliche Arbeit, konnte Wehrführer Andreas Wirth berichten. Es konnten drei neue Sprechfunker und Sprechfunkerinnen erfolgreich ausgebildet werden. Ebenfalls konnte eine Einsatzkraft erfolgreich den Lehrgang zum Leiter einer Feuerwehr absolvieren. Ein Jugendfeuerwehrmitglied konnte man neu in der Einsatzabteilung begrüßen. Ende 2017 rechnet man mit zwei weiteren neuen Einsatzkräften. Die kreisübergreifende Zusammenarbeit mit der Feuerwehren Trais-Münzenberg (Wetteraukreis) wurde intensiviert. Eine Alarmübung auf der Kreisstraße zwischen Birklar und Muschenheim fand statt. Hierbei waren auch der Rettungsdienst und die Einsatzabteilungen aus Lich und Muschenheim eingebunden. Leider mussten die Birklarer Einsatzkräfte zu neun Einsätzen ausrücken. Darunter war auch

(ab) Am 11.2 jedes Jahres ist europaweit „Tag des Notrufes“. Er ist dazu da, um der Bevölkerung diese wichtige Nummer, die über Tod und Leben entscheidet, in das Gedächtnis zu rufen. Sobald Sie eine Unfallstelle oder einen Brand bemerken, sind Sie gesetzlich zur Hilfeleistung verpflichtet. Hilfe bekommen Sie immer bei der Rufnummer 112 - auch bei medizinischen Problemen. Die 112 kann sowohl mit dem Mobiltelefon, als auch über das Festnetz ohne Vorwahl angerufen werden. Im Landkreis Gießen landen alle Hilfe-Rufe über die Notrufnummer 112 bei der Leitstelle des Landkreises Gießen auf. Dort sitzt entsprechend geschultes Personal, welches dann gezielt Hilfe auf den Weg schicken kann und bereits am Telefon wertvolle Ratschläge erteilt. Die sogenannten „Leitstellendisponenten“ bzw. „Einsatzsachbearbeiter“ haben sowohl eine notfallmedizinische Ausbildung, als auch eine feuerwehrtechnische Ausbildung. Entsprechende Hilfeersuche werden von dort auch an die Polizei weitergeleitet. Folgende Fragen solltet Ihr bei einem Notruf beantworten können:

  • Wo ist es passiert?
  • Was ist passiert?
  • Wie viele Betroffene?
  • Welche Verletzungen/Erkrankungen?
  • Warten auf Rückfragen!

Keinesfalls vorher auflegen.

Bei einem Brand oder zu einer technischen Hilfeleistung im Gebiet der Stadt Lich wird durch die Leitstelle Gießen die Freiwillige Feuerwehr Lich alarmiert. Bestehend aus acht Einsatzabteilungen, und komplexen Regeln wann welche Abteilung ausrückt, ist jederzeit eine schnelle Hilfe garantiert. Die Einsatzkräfte der Feuerwehr Lich sind 365 Tage im Jahr einsatzbereit. Wir werden im Einsatzfall über Funkmeldeempfänger (FME) und/oder Sirene alarmiert. Dann finden wir uns schnellst möglichst am jeweiligen Feuerwehrhaus ein, legen unsere Schutzkleidung an und eilen Ihnen zur Hilfe.

Wenn Sie neugierig auf die Arbeit der ehrenamtlichen Helfer geworden sind, können Sie gerne Kontakt mit den jeweiligen Einsatzabteilungen aufnehmen. Interessierte sind immer gerne gesehen.

(mko) Hilmar Reitz legt nach langer erfolgreicher Arbeit als Vereinsvorsitzender sein Amt aus privaten Gründen nieder. Aber der Reihe nach.
Ruhig und fröhlich beginnt die Jahreshauptversammlung der Einsatzabteilung Eberstadt am 04.02.2017, die von Wehrführer André Schäfer geleitet wird. Matthias Schäfer, Stellvertretender Wehrführer, berichtet von insgesamt 10 Einsätzen im vergangenen, Jahr. darunter ein größerer Wohnhausbrand in der Kernstadt, verschiedene Brandsicherheitsdienste, ein Strohballenbrand bei Hof Güll und einigen technischen Hilfeleistungen. Erstmals kam es im vergangenen Jahr auch zu einem Einsatz auf der BAB45, die an Eberstadt vorbei führt.
Neben den Einsätzen absolvierten die 25 Einsatzkräfte aus Eberstadt 18 Übungs- und Ausbildungsabende. Zudem führte eine Dienstsportveranstaltung in den Kletterpark am Schiffenberg. Auf Grund der überschaubaren Übungsbeteiligungen an den Samstagen soll im Jahr 2017 vemehrt auf den Mittwoch Abend gesetzt werden. Hierdurch verspricht sich die Wehrführung Besserung.
10 Einsatzkräfte nahmen auf Kreisebene und darüber hinaus an Lehrgängen und Seminaren teil.
Die Abteilung verfügt aktuell über 15 ausgebildete Atemschutzgeräteträger, wovon aktuell leider nur noch vier Einsatzkräfte alle aktuellen Tauglichkeiten nachweisen können. Stellv. Wehrführer Schäfer appelliert an die Einsatzkräfte, diese nachzuholen und auf ihre Tauglichkeit zu achten.